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Internationale Maifestspiele

Die Idee zu den Maifestspielen geht auf die Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth zurück, die seit 1876 jährlich stattfanden. Nach der Eröffnung des neuen Staatstheaters 1894 griff der Intendant Georg von Hülsen die Idee auf. Da Kaiser Wilhelm II. sich jährlich im Mai in der Weltkurstadt aufhielt, war es naheliegend, die Festspiele in diesen Monat zu legen. Vom 6. bis zum 19. Mai 1896 fanden die ersten Maifestspiele statt. (Quelle: Wikipedia)

Maifestspiele: Starker Klang, geteilte Stimmen zum Auftakt

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Die Internationalen Maifestspiele Wiesbaden eröffneten mit Wagners „Tristan und Isolde“ – und stießen auf geteilte Reaktionen. Eine reduzierte, wortbetonte Inszenierung forderte das Publikum heraus, während das Orchester überzeugte. Zwischen Zustimmung und Kritik entstand ein Auftakt voller Gesprächsstoff.

Wiesbaden vergibt Projektstipendium Maifestspiele 2026

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Freischaffende Künstlerinnen und Künstler brauchen finanziellen Spielraum, Infrastruktur und Sichtbarkeit, um arbeiten zu können. Darin sind sich das Kulturamt Wiesbaden und das Hessische Staatstheater Wiesbaden einig und schreiben für 2026 erneut das Förderprogramm „Freiräume - Projektstipendium Internationale Maifestspiele“ aus.

Literatur live erleben: Die besonderen Lesungen der Maifestspiele

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Drei starke Stimmen, drei literarische Ereignisse: Die Internationalen Maifestspiele holen preisgekrönte Autorinnen nach Wiesbaden. Zwischen Poesie, Performance und Politik eröffnen besondere Lesungen neue Räume für Sprache – sinnlich, scharf, überraschend. Literatur, die unter die Haut geht.

Rekordergebnisse für die Internationalen Maifestspiele 2024

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Die Internationalen Maifestspiele 2024 am Hessischen Staatstheater Wiesbaden waren ein echter Knaller! Die Kasse klingelte lauter als je zuvor: 55 Prozent mehr Einnahmen als im letzten Jahr, sogar 48 Prozent mehr als vor Corona. Das Publikum strömte in Scharen – durchschnittlich 89,7 Prozent Auslastung, im Großen Haus sogar 91,4 Prozent.

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