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Der Wiesbadener Ortsteil Südost erstreckt sich südöstlich des Historischen Fünfecks. Er reicht bis zum Südfriedhof. Im Westen umfasst er das Dichterviertel, im Osten die Housing Area Hainerberg. Der Stadtteil ist sehr heterogen bebaut. Einige der Wohnviertel sind die der Zeit des Historismus zuzuordnen – dazwischen liegen aber auch moderne Bürogebäude. In der „Versicherungsstadt“ haben sich vor allem Dienstleistungsbetriebe angesiedelt. Hervorzuheben sind aber auch das Wiesbadener Jugend- und Kulturzentrum Schlachthof, wie auch die Brita-Arena, die Spielstätte des Fußball-Drittligisten SV Wehen Wiesbaden.
Im Ortsbezirk lebten Anfang des Jahre 20928 Personen. Der Ausländeranteil im Ortsteil liegt mit 19,5 Prozent unter dem Wiesbadener Durchschnitt. 35,9 Prozent haben einen Migrationshintergrund. 19,7 Prozent der Haushalte haben Kinder.  Die Beschäftigtenquote in Südost liegt bei 62,6 Prozent. Bei den Kommunalwahlen 2021 konnten sich die Grünen/Bündnis 90 im Vergleich zu allen anderen Parteien deutlich steigern. Mit Grüne 32,2 Prozent vereinen sie im Südost die meisten Menschen hinter sich. Zweitstärkste Kraft ist die CDU mit 23,9 %, vor der SPD 18,2 %, der FDP 17,9 % und der Linken mit 7,8 %. Es ist davon auszugehen, dass Ortsvorsteherin Mechthild Behr (SPD) abgewählt wird. (31.03.2021)

Kinderkulturtage in Wiesbaden

Seit dem 22. September wird Kultur unter Kindern in Wiesbaden groß Geschrieben. Dafür verantwortlich ist auch die Freie Bühne Neuweid mit ihrem Theaterstück „Piratenprinzessin“, das die Theatertruppe am 29. September im Stadtteilzentrum Schelmengraben zeigt.

Fotowettbwerb: „Wer ist Wir?“

Der Autor Navid Kermani hat sich auf 173 Seiten mit der Frage „Wer ist Wir?“ auseinandergesetzt. Wiesbadens Jugendzentren fragen Wiesbadens junge Menschen. Im Rahmen eines Fotowettbewerbs sollen sie sich bildlich mit dem Thema auseinandnersetzen.

Diakoniestation gewinnt Ladesäule

Mit 121 Ladepunkten hat ESWE innerhalb der letzten Jahre die Ladeinfrastruktur konsequent ausgebaut. Nicht immer konventionell, sondern auch auf ungewöhnlichen Wegen. So fahren dank eines Gewinnspiels ab Herbst etwa die E-Fahrzeuge der Diakoniestation Idsteiner Land mit ESWE-E-Strom.

Ehrengrab für Heinrich Glücklich

Der Grabstätte des am 16. September 1971 verstorbenen Ehrenbürgers und Träger des Bundesverdienstkreuzes Heinrich Glücklich auf dem Südfriedhof werden weitere 50 Jahre, bis zum Ablauf des Jahres 2070, die Eigenschaft eines Ehrengrabes zuerkannt.

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