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Vom neugestalteten Spielpatz ins Weltall

Grüne Oase in Biebrich: Spielplatz Rudolf-Dyckerhoff-Straße

Vom Wandel zur Wunderwelt: Der Spielplatz Rudolf-Dyckerhoff-Straße strahlt in neuem Glanz. Entdecken Sie, wie aus einer trostlose Wüste eine grünen Oase wurde und warum dieser Ort nicht nur zum Toben, sondern auch zum Klimaschutz einlädt.

Volker Watschounek 4 Wochen vor 0

Der neu gestaltete Kinder-Spielplatz ist ein Ort zum Träumen, Toben und Entdecken. Ein Ort zum spielen, erleben und Erfahrungen sammeln.

Der Kinderspielplatz in der Rudolf-Dyckerhoff-Straße ist nicht wiederzukennen. Allenfalls die Schaukel erinnert dan das, was das Grünflächenamt im Oktober auf dem Spielplatz vorgefunden hat. Nur, dass die Zeit Parralelschaukeln von anno dazumal durch drei sehr viel größere komplett ersetzt wurden, so Horst Klee, Ortsvorsteher von Biebrich.

Grün gegen Hitze

Zuletzt eine trostlose Sandwüste strahlt der Kinderspielplatz in neuem Licht, die Spielgeräte harmonisch eingebettet in eine Grünanlage, mit Bäumen und Sträuchern die als natürliche Umrandung und Abgrenzung zur Straße und zum Sportplatz dienen. Neue Bänke und Picknicktische laden Eltern zum Verweilen ein, der Spielplatz die kleinen Besuchern zum Träumen und Entdecken. Ein passender Ort zum Lernen, Lachen und Abenteuer erleben.

Spielplätze als Klimaoasen

Für Wiesbadens Bürgermeisterin Christiane Hinninger ist der Spielplatz mehr als nur ein Ort zum Toben: Er ist ein Beispiel, wie Grünflächen die Folgen des Klimawandels abfedern können. Spiel- und Bewegungsräume sind wichtig für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen, besonders in Zeiten steigender Temperaturen.

Die Biotopvernetzung innerstädtischer Grünflächen ist Hinninger ein großes Anliegen. Mit der Wiedereröffnung des Spielplatzes Rudolf-Dyckerhoff-Straße feiert Wiesbaden bereits die zweite Neueröffnung in diesem Jahr (Wiesbaden lebt! berichtete). Fünf weitere folgen 2024, einer davon nicht weit entfernt, im Biebricher Schlosspark. Insgesamt investiert die Stadt rund 2 Millionen Euro in die Aufwertung ihrer Spielplätze. und wenn Alls klappt, dann investiert die Stadt im nächsten Jahr weitere 3,8 Millionen für Kinderspielplätze. Sechs an der Zahl, werden als nächstes angegangen.

Von der Idee zur Rakete

Die Gestaltung des Spielplatzes in der Rudolf-Dyckerhoff-Straße entstand in enger Zusammenarbeit mit den Bürgern. Kinder, Eltern und Interessierte brachten ihre Ideen ein. Zwei Entwürfe des Grünflächenamtes standen zur Wahl. Die Entscheidung haben die Bürger getroffen. Nachdem zwei Vorentwürfe erstellt waren, hat sich der Favorit durchgesetzt: der Raketenspielplatz. Und das lag sicher nicht nur am Mitbestimmungsrecht derjenigen, die den Spielplatz täglich nutzen, den Kindern.

Rakete zum Klettern, Balancieren und Rutschen

Herzstück des Spielplatzes ist die große Rakete. Sie lädt die Kinder ein, ihre motorischen Fertigkeiten weiter auszuprägen. Sich im Klettern, Balancieren und Rutschen zu über. Umgeben von einer großzügigen Sandfläche bietet sie jede außerdem jede Menge Platz zum Buddeln und Bauen. Wie in fernen Galaxien. Das Spielplatzthema Weltall bietet Kindern eine breite Palette an Möglichkeiten. Schaukeln und Trampoline sorgen für weiteren Spielspaß.
Ein barrierefreie Zugang grenzt niemanden aus: Jedes Kind findet hier Raum mit anderen zusammen zu spielen.

250.000 Euro für galaktischen Spielspaß

Die Umgestaltung des Spielplatzes kostete 250.000 Euro. 60 Prozent der Summe stammen aus dem Förderprogramm Sozialer Zusammenhalt, die restlichen 40 Prozent trägt die Stadt Wiesbaden. Und eins steht nach dem fulminanten Auftakt am Nachmittag fest. Der Spielplatz Rudolf-Dyckerhoff-Straße ist ein Ort zum Träumen, Toben und Entdecken. Ein Ort, der zeigt, wie wichtig Grünflächen und Bürgerbeteiligung für eine lebenswerte Stadt sind.

Foto oben ©2024 Volker Watschounek

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Alle Wiesbadener Kinderspielplätze in einem Flyer zusammengefasst  können Sie sich hier herunterladen.

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Geschrieben von

Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.