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Wetter

Brennende Dachstühle und versperrte Straßen: Platzregen verwandelt Straßen in reißende Bäche. Bäume fallen wie Mikado-Stäbe. Rhein und Main treten über die Ufer. Naturgewalten sind schwer einzuschätzen und nur mit großem Aufwand zu bändigen. Massive Schäden, an die sich viele Wiesbadener erinnern, liegen nicht weit zurück. Im August 2017 fielen rund 30.000 Bäume Starkregen und Fallböen von bis zu 120 Km/h zum Opfer. Die Fasanerie wurde verwüstet. In und um Wiesbaden wurden in wenigen Stunden rund 200 Einsätze gemeldet.
Im Mai 2016 verwandelte ein Hagelunwetter die Taunusstraße in einen reißenden Bach. Bilder, die man nicht vergisst machten die Runde – Autos, die bis über die Reifen im Wasser standen, sich durch reißende Fluten quälten. Viel Autos wurden vom Hagel beschädigt. Besonders betroffen waren, schöne alte Oldtimer, denn gerade fand die HMSC Oldtimer Rallye in Wiesbaden statt. Der Deutsche Wetterdienst gab die Warnstufe 3 aus. Die Feuerwehr zählt in kürzester Zeit rund 300 Einsätze.

WetterOnline

Auf Hitzepeak folgen Gewitter

Mit Spitzenwerten bis 40 Grad stehen heute und Mittwoch die heißesten Tage des bisherigen Sommers an. Hier und da könnten Rekordmarken aufgestellt werden. Was folgt, ist die sogenannte Tropennacht mit Temperaturschwankungen und Tiefstwerten

Ein Jahr nach der Ahrflut

Am 14. und 15. Juli 2021 haben heftige Regenfälle eine historische Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands ausgelöst. Der Wiederaufbau wird noch Jahre dauern. Doch wie ist es dazu gekommen? Was müssen wir daraus lernen?

Wetterlage dreht sich im Juli

Zum Julistart zieht am Freitag eine Kaltfront mit Schauern und Gewittern auf und vertreibt die feuchtwarme Luft aus Deutschland. Die Umstellung im Siebenschläferzyklus könnte Folgen für den Verlauf des Sommers haben.

Sommerauftakt war deutlich zu warm

Alle Sommerfans haben auf den 27. Juni gewartet: den Siebenschläfer-Tag. So soll das Wetter die nächsten Wochen werden. Und wem es nicht passt, der verschiebt den Tag, denn eigentlich ist er ja Anfang Juli. Unterm Strich bleibtt: Der Juni war zu trocken und zu warm.

Große Hitze am Wochenende

Die spanische Hitzeglocke macht sich über Frankreich auf den Weg und erreicht zum Wochenende Deutschland. Regional wird die 35-Grad-Marke geknackt. In den Alpen liegt kaum noch Schnee, der die Gletscher vor der Hitze schützt. Schmelzwasser setzt sich in Bewegung.

Donnerwetter zu Pfingsten

Pünktlich zum meteorologischen Sommerstart wird es in der zweiten Wochenhälfte landesweit wieder wärmer und freundlicher. Bereits zum Pfingstwochenende drohen aber von Südwesten her neue Gewitter. Auch in den letzten Jahren krachte es zu Pfingsten häufig.

Sonne satt zum Wochenende 

Das Wochenende abseits der Küsten verspricht frühsommerliches Wetter. Nach der deutlichen Abkühlung ist stehen die Zeichen auf T-Shirt- und Schwimmbad-Wetter. Schlecht für die Natur. Der fehlende Regen ist bereits wirkungsvoll..

April! Der weiß nicht, was er will.

Der erste Vers des Gedichts von Heinrich Seidel (1842 – 1906) ist ein geflügeltes Wort. Es passt kaum besser als im Moment, denn der April tobt sich tüchtig aus. Es ist nass, es droht Sturm und zum krönenden Abschluss könnten wieder Flocken rieseln.

Dreck? Jein, vielmehr Saharastaub

Was des einen Leid ist, freue Wiesbadens Waschstraßen. Die aktuelle Messungen vom Deutschen Wetterdienst haben es bestätig: Ein außergewöhnlich starkes Saharastaubereignis hat Mitte März ordentlich Sand nach Wiesbaden getragen.

So sah der Winter 2021/2022 aus

War es das mit dem Wiesbadener Winter. Bei den frühlingshaften Temperaturen der vergangenen Tage ist an nichts anderes zu denken. Wiesbaden lebt! blickt zurück auf die kälteste und wärmsten Tage sowie dem wenigen Schnee.

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