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Wetter

Brennende Dachstühle und versperrte Straßen: Platzregen verwandelt Straßen in reißende Bäche. Bäume fallen wie Mikado-Stäbe. Rhein und Main treten über die Ufer. Naturgewalten sind schwer einzuschätzen und nur mit großem Aufwand zu bändigen. Massive Schäden, an die sich viele Wiesbadener erinnern, liegen nicht weit zurück. Im August 2017 fielen rund 30.000 Bäume Starkregen und Fallböen von bis zu 120 Km/h zum Opfer. Die Fasanerie wurde verwüstet. In und um Wiesbaden wurden in wenigen Stunden rund 200 Einsätze gemeldet.
Im Mai 2016 verwandelte ein Hagelunwetter die Taunusstraße in einen reißenden Bach. Bilder, die man nicht vergisst machten die Runde – Autos, die bis über die Reifen im Wasser standen, sich durch reißende Fluten quälten. Viel Autos wurden vom Hagel beschädigt. Besonders betroffen waren, schöne alte Oldtimer, denn gerade fand die HMSC Oldtimer Rallye in Wiesbaden statt. Der Deutsche Wetterdienst gab die Warnstufe 3 aus. Die Feuerwehr zählt in kürzester Zeit rund 300 Einsätze.

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Trockenheit: Viel zu wenig Niederschlag

Auch wenn es die nächsten Tage regnen soll sind die Bodenspeicher zu gering gefüllt, herrscht weiterhin zu hohe Trockenheit. Da fragen sich viele: Hat es denn die zurückliegenden Monate nicht genug geregnet? Nein! Warum das so ist und wie es „im Boden“ aussieht, erklärt der Meterologe Björn Goldhausen.

Wetter: Jetzt wird es stürmisch

Bis sich echte Frühlingsgefühle einstellen, dauert es noch. Die Kälte der letzten Tage hat manche Pflanzen zurückgehalten. Klaus bringt milde Luft nach Deutschland. Ab Donnerstag wird es mit Windspitzen von über 100 km/h turbulent: ein stürmisches Wochenende also.

Wie und wann Schnee schmilzt

Zeigt der Winter im Februar 2021 noch einmal was er kann? Polarwinde könnten die nächsten Tage jedenfall frostiges Wetter bringen. Unzweifelhaft ist, dass in höheren Lagen Schnee liegt. Das liegt auch and er trockenen Luft.

Drittsonnigster November seit 1951

Der Monat hat seinem Namen keine Ehre gemacht. In und um Wiesbaden war es vergleichsweise mild, sonnig und trocken. Beim Anblick fühlten sich Spaziergänger mehr an den goldenen Oktober als an den verregneten November erinnert.

La Niña und die Wunschgedanken

La Niña ist zurück. Diese Temperaturanomalie im Pazifik wirbelt das Wetter in vielen Teilen der Erde durcheinander. Für Deutschland wird deshalb mitunter ein „Rekordwinter“ und Weiße Weihnachten erwartet.

Zugabe: Der Sommer kommt zurück

Die Übergangsjacken und Regenmäntel können für ein paar Tage zurück in die Kleiderschränke. Nachdem es die letzten Tage etwas herbstlich geworden ist, kehrt zum Wochenende der Sommer mit Pauken und Trompeten zurück.

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