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Wetter

Brennende Dachstühle und versperrte Straßen: Platzregen verwandelt Straßen in reißende Bäche. Bäume fallen wie Mikado-Stäbe. Rhein und Main treten über die Ufer. Naturgewalten sind schwer einzuschätzen und nur mit großem Aufwand zu bändigen. Massive Schäden, an die sich viele Wiesbadener erinnern, liegen nicht weit zurück. Im August 2017 fielen rund 30.000 Bäume Starkregen und Fallböen von bis zu 120 Km/h zum Opfer. Die Fasanerie wurde verwüstet. In und um Wiesbaden wurden in wenigen Stunden rund 200 Einsätze gemeldet.
Im Mai 2016 verwandelte ein Hagelunwetter die Taunusstraße in einen reißenden Bach. Bilder, die man nicht vergisst machten die Runde – Autos, die bis über die Reifen im Wasser standen, sich durch reißende Fluten quälten. Viel Autos wurden vom Hagel beschädigt. Besonders betroffen waren, schöne alte Oldtimer, denn gerade fand die HMSC Oldtimer Rallye in Wiesbaden statt. Der Deutsche Wetterdienst gab die Warnstufe 3 aus. Die Feuerwehr zählt in kürzester Zeit rund 300 Einsätze.

WetterOnline

Der November war besser als sein Ruf

Das Wetter im November sei kalt und ungemütlich, steht in Reiseprospekten: nicht so in diesem Jahr. Der deutsche Wetterdienst meldete von allem etwas: Frost, Kälte, Wäre. Das ändert aber nichts daran, dass die Temperatur 2,4 Grad über dem Durchschnitt liegt.

Der wärmste Oktober seit 1881

Der Oktober 2022 war extrem warm. Der Kampf ums Zehntel ist eröffnet. Noch ist offen, ob das Rekordjahr 2001 mit einer Mitteltemperatur von 12,5 ° Celsius vom Oktober 2022 wirklich übertroffen wird. Die Meteorologen verzweifeln aber nicht daran.

Zu hohe Badetemperatur und hohes Unwetterpotential

Atmosphäre über dem Mittelmeer brodelt im Herbst. Das Wasser des Mittelmeers ist derzeit außergewöhnlich warm. Rund um die Balearischen Inseln beträgt die Temperatur fast badewannentaugliche 30 Grad. Die Auswirkungen auf das Wetter in Südeuropa und das Ökosystem des Mittelmeers sind weitreichend.

Der August war extrem warm und trocken

Weitläufig ist die Jahreszeit als Sommerloch bekannt. In diesem Jahr lieferte der Sommer aber Schlagzeilen: Hitze, Starkregen. Erstmals seit Aufzeichnung der Wetterdaten gab es einen Monat lang nur Tage mit einer Sommertemeratur von 25 Grad und mehr.

Auf Hitzepeak folgen Gewitter

Mit Spitzenwerten bis 40 Grad stehen heute und Mittwoch die heißesten Tage des bisherigen Sommers an. Hier und da könnten Rekordmarken aufgestellt werden. Was folgt, ist die sogenannte Tropennacht mit Temperaturschwankungen und Tiefstwerten

Ein Jahr nach der Ahrflut

Am 14. und 15. Juli 2021 haben heftige Regenfälle eine historische Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands ausgelöst. Der Wiederaufbau wird noch Jahre dauern. Doch wie ist es dazu gekommen? Was müssen wir daraus lernen?

Wetterlage dreht sich im Juli

Zum Julistart zieht am Freitag eine Kaltfront mit Schauern und Gewittern auf und vertreibt die feuchtwarme Luft aus Deutschland. Die Umstellung im Siebenschläferzyklus könnte Folgen für den Verlauf des Sommers haben.

Sommerauftakt war deutlich zu warm

Alle Sommerfans haben auf den 27. Juni gewartet: den Siebenschläfer-Tag. So soll das Wetter die nächsten Wochen werden. Und wem es nicht passt, der verschiebt den Tag, denn eigentlich ist er ja Anfang Juli. Unterm Strich bleibtt: Der Juni war zu trocken und zu warm.

Große Hitze am Wochenende

Die spanische Hitzeglocke macht sich über Frankreich auf den Weg und erreicht zum Wochenende Deutschland. Regional wird die 35-Grad-Marke geknackt. In den Alpen liegt kaum noch Schnee, der die Gletscher vor der Hitze schützt. Schmelzwasser setzt sich in Bewegung.

Donnerwetter zu Pfingsten

Pünktlich zum meteorologischen Sommerstart wird es in der zweiten Wochenhälfte landesweit wieder wärmer und freundlicher. Bereits zum Pfingstwochenende drohen aber von Südwesten her neue Gewitter. Auch in den letzten Jahren krachte es zu Pfingsten häufig.

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