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Oper

Das Staatstheater Wiesbaden zählt nicht zuletzt seit beginn der Intendanz von Uwe Eric Laufenberg zu den erfolgreichsten Bühnen im deutschsprachigen Theaterraum. Es ist eine der wenigen Bühnen, die st ein Fünf-Sparten-Theater mit den Bereichen Oper, Ballett, Schauspiel, Junges Staatstheater und Konzerte vereinen. Das Große Haus fasst 1.041 Plätze, das Kleine Haus 328 Plätzen, das Studio 89 Plätzen. Mittlerweile zählt auch die externe Spielstätte Wartburg in der Schwalbacher Straße mit ihren 154 Plätzen dazu.

Wagners „Tannhäuser“ im Großen Haus

Das Staatstheater Wiesbaden zeigt am 28. Januar die romantische Oper „Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg“ in einer Inszenierung von Intendant Uwe Eric Laufenberg. Trotzig-­rebellisch sucht Tannhäuser in drei Akten nach Grenzüberschreitungen.

„Hänsel und Gretel“ im Staatstheater

Als Weihnachts-Spiel, so heißt es, habe die Familie Humperdinck „Hänsel und Gretel“ jedes Jahr zu den Feiertagen aufgeführt. Sicher ein Grund dafür, dass die Oper heute jedes Jahr auf dem Programm vieler Häuser steht. So auch in Wiesbaden ab dem 20. Dezember.

Wiederaufnahme von Mozarts „Die Zauberflöte“

Wenn am 8. Dezember Mozarts „Zauberflöte“ wieder in das Programm des Staatstheaters Wiesbaden aufgenommen wird, haben die im Kurpark lebenden Papageien von dem Vogelfänger Papageno nichts zu befürchten. Er singt nur im Großen Haus auf der Bühne.

Weihnachtsdinner im Kurhaus

Das Kurhaus Wiesbaden lädt auch in diesem Jahr am 22. Dezember zu einer musikalisch-kulinarischen Reise durch die Weihnacht mit dem Ensemble „Opera et Cetera“ ein. Dabei wechseln bekannte Weihnachtslieder, Songs aus Musicals sowie Arien aus Opern einander ab.

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