Folter und Tod, Glocken und Kanonen sind der Stoff, aus dem Puccinis Oper „Tosca“ gemacht ist.  Ab dem 11. Juni ist sie wieder am Staatstheater Wiesbaden zu sehen.

Mit „Tosca“ möchte das Staatstheater Wiesbaden das Gerechtigkeitsgefühl der Menschen aufrütteln und ihre Nerven ein wenig strapazieren. Bis jetzt sei man sanft gewesen, doch jetzt wolle man grausam sein, ist auf der Webseite im Programm nachzulesen.

Staatstheater Wiesbaden, kurzgefasst

Wiederaufnahme: Oper „Tosca
Wann: Sonntag, 11. Juni 2017, 19:30 Uhr
Wo: Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Großes Haus, Christian-Zais-Straße 3, 65189 Wiesbaden (Karte + Navigation)
Eintritt: zwischen 9,90 und 51,70 Euro

Das Läuten von Kirchenglocken und der Gesang des Hirtenknaben werden zu Klangkontraste in Toscas innigem Gebet und Cavaradossis blühenden Lyrismen in bekannter Puccini-Süsse so heißt es weiter. Auf die Bühne zaubern werden Puccinis Werk die amerikanische Sopranistin Elena O´Connor in der Titelpartie Floria Tosca, die am Hessischen Staatstheater Wiesbaden ihr Europa-Debüt gebenwird.

In Tosca spielen

Elena O´Connor wurde mit Preisen der Metropolitan Opera und der Palm Beach Opera ausgezeichnet. Richard Furman singt alternierend mit Aaron Cawley die Partie des Mario Cavaradossi. Thomas de Vries singt Scarpia. Young Doo Park ist Cesare Angelotti, Benjamin Russell der Mesner. In der Partie des Spoletta ist Benedikt Nawrath und als Sciarrone ist Alexander Knight zu erleben. Stella An ist ein Hirte, Leonid Firstov ist ein Gefängniswärter.

Musikalische Leitung – Michael Helmrath
Inszenierung nach – Sandra Leupold
Bühne – Tom Musch
Kostüme – Marie-Luise Strandt
Licht – Klaus Krauspenhaar
Chor – Albert Horne
Jugendchor – Dagmar Howe
Dramaturgie – Brunhild Matthias / Bodo Busse

Ausblick

„Tosca“ wird am 15. Juni ein zweites Mal aufgeführt.

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