Das Hessische Staatstheater zeigt am Samstag die Oper „Eugen Onegin“ in drei Akten mit dem Libretto und der Komposition von Konstantin Schilowski, nach dem Roman von Alexander Puschkin.

„Eugen Onegin“ ist der große Wurf von Peter Tschaikowski und die schönste, berührendste und meistgespielte russische Oper. Taschaikowski zeigt ein Russland, in dem es viele arme Menschen gibt, die sich für Höhergestellte abrackern müssen – und die einer Schicht unglaublich reicher Müßiggänger gegenüberstehen: Eine Gesellschaft, deren Vorlage Alexander Puschkin mit seinem 1833 erschienenen Versroman „Eugen Onegin“ gibt. Peter Tschaikowski hat ihn vertont, und die gleichnamige Oper dazu geschrieben.

Die lyrischen Szenen von Peter Tschaikowskis „Eugen Onegin“ stellen eine besondere Herausforderung an die Sänger und das Regieteam.

Staatstheater Wiesbaden, kurzgefasst

Oper: „Eugen Onegin“
Wann: Samstag, 8. April 2017, 19:30 Uhr
Wo: Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Großes Haus, Christian-Zais-Straße 3, 65189 Wiesbaden (Navigation durch Klick!)
Eintritt: Karten ab 11,00 Euro

Karten sind an der Theaterkasse, telefonisch unter +49 611 132 325 oder auf www.staatstheater-wiesbaden.de erhältlich.
Die nächsten Vorstellungen sind am Freitag, 17. März und am Samstag, 25. März.

In der Inszenierung von Vasily Barkharkov feiert das Werk am Hessischen Staatstheater Wiesbaden am 11. März mit vielen bekannten Gesichtern Premiere. Barkhatov brachte bei den Internationalen Maifestspielen 2016 Bernd Alois Zimmermanns „Die Soldaten“ in einem spektakulären Raumkonzept auf die Bühne. Die Musikalische Leitung liegt bei Daniela Musca.

Rollendebüt für Christopher Bolduc

Christopher Bolduc gibt sein Rollendebüt in der Titelpartie des Eugen Onegin, zuletzt war er in Wiesbaden u.a. als Marcello („La Bohème“) zu sehen. In der laufenden Spielzeit 2016.2017 übernimmt er auch die Partie des Grafen Almaviva („Die Hochzeit des Figaro“).

Asmik Grigorian, Christopher Bolduc, Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden in „Eugen Onegion“. Foto: Karl & Monika Forster

Asmik Grigorian, Christopher Bolduc, Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden in „Eugen Onegion“. Foto: Karl & Monika Forster

Es spielen…

Die international preisgekrönte Asmik Grigorian ist als Tatjana zu erleben. Sie war 2016 erstmals als Judit in „Herzog Blaubarts Burg“, mit der sie auch in Gent und Antwerpen gastierte, in Wiesbaden zu sehen. Silvia Hauer übernimmt die Partie der Olga. In Wiesbaden stellte sie sich 2015 als Dorabella („Così fan tutte“) vor. Thomas Blondelle übernimmt die Partie des Lenski. Als Gast von der Deutschen Oper Berlin wird er u.a. auch als Loge („Das Rheingold“) gefeiert. Wolf Matthias Friedrich singt Fürst Gremin und ist auch als Osmin („Die Entführung aus dem Serail“) und Bartolo („Die Hochzeit des Figaro“) zu sehen. Romina Boscolo ist Larina, Erik Biegel ist Triquet. In der Partie der Filipjewna singt Anna Maria Dur, die u.a. bei den Salzburger Festspieler große Erfolge feierte.

Hinter den Kulissen


Musikalische Leitung Daniela Musca
Inszenierung Vasily Barkhatov
Bühne Zinovy Margolin
Kostüme Olga Shaishmelashvili
Licht Andreas Frank
Chor Albert Horne
Dramaturgie Regine Palmai
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