Im Fokus letzte Woche Handy-Nutzung und Anschnallpflicht. Diese Woche stehen Autobahnen und Bundesstraßen im Fokus der Verkehrsüberwachung.

Mit dem Handy am Steuer kostet 100 Euro und gibt einen Punkt. Passiert infolge der Handy-Nutzung ein Unfall kostet es gleich das Doppelte, es gibt zwei Punkte und der Führerschein ist einen Montag lang weg. Auch wer auf dem Fahrrad mit Handy erwischt wird, wird zur Kasse gebeten. 55 Euro sind dann fällig. Darauf kann man nicht oft genug hinweisen – dazu gehört auch der Hinweis, wo die Verkehrsüberwachung steht

Das Gute an diesen verstärkten Kontrollen ist: Der Polizei stehen weniger Kräfte für mobile Geschwindigkeitskontrollen zur Verfügung. So sind für die Woche vom 23. bis 29. Juli  für Wiesbaden wieder keine mobilen Blitzer bekannt.

Hier wird in und um Wiesbaden sicher geblitzt

Wo im Bereich Ihres Wohnortes in Wiesabden vom 23. bis 29. Juli ganz sicher Radargeräte aufgebaut sein werden, lesen Sie hier.

Wiesbaden

Diese Woche keine Veröffentlichung

Wichtige Info für Pendler

Rheingau-Taunus-Kreis

Diese Woche keine Veröffentlichung

Im Main-Taunus-Kreis

Montag in Bad Soden, auf der B 8, Zufahrt Rote Mühle
Mittwoch in Hochheim-Massenheim, Höhe Kulturhalle

Autobahnen

Dienstag auf der A3, AS Bad Camberg – AS Idstein
Freitag auf der A 66, AS Mainzer Straße – AS Erbenheim

Die beteiligten Behörden weisen ausdrücklich darauf hin, dass es neben den veröffentlichten auch unangekündigte Messstellen geben kann.

Feste Blitzer in Wiesbaden

Ältere kennen die älteren Kästen noch – jüngere dagegen eher die modernen Säulen. Ganz gleich aus welcher Art fest installierter Verkehrsüberwachungs-Apparaturen geblitzt wird: teuer wird es in jedem Fall. Und wenn es blitzt, ist es zu spät. Als Fahrer schaut man dann schnell auf den Tacho und rechnet hoch. Bis die Zahlungsaufforderung im Briefkasten ist vergehen in der Regel drei bis sechs Wochen. Bei den neuen Säulen geht es ein wenig schneller. Hier werden Daten und Bild 1:1 in Echtzeit digital übermittelt.

Fahrverbot und Punkte

Wer in einer Ortschaft bis zu 20 km/h zu schnell unterwegs ist muss nach dem aktuellen Bußgeldkatalog mit einer Geldbuße von bis zu 35 Euro rechnen. Bis zu dieser Grenze werden in Flensburg keine Punkte eingetragen. Wer mit mehr als 21 km/h unterwegs ist, bekommt zu der jetzt saftigen Geldbuße in Flensburg einen Punkt gutgeschrieben. Ab 31 km/h sind es zwei Punkte – und der Führerschein ist für mindestens einen Monat weg.

Bußgelder

Außerhalb von Ortschaften sieht das ein wenig anders aus. Wer hier bis zu 10 km/h zu schnell unterwegs ist muss nach dem aktuellen Bußgeldkatalog mit einer Geldbuße von bis zu 15 Euro rechnen. Bis 15 km/h werden 20 Euro fällig. Ab 21 km/h wird es nicht nur teuer, sondern es kommen zusätzlich auch noch Punkte dazu. (Bild: sabumueller / flicks / BY-CC)

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