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Blitzer an der Fasanerie

Kw06: Blitzer entlang der B 54

Dank Home Office zeigen wir Minusgraden und Eiskratzen die kalte Schulter. Das ändert aber nichts daran, dass die mobile Verkehrsüberwachung dennoch im Stadtgebiet von Wiesbaden unterwegs ist. Wo Sie zwischen dem 8. bis 14. Februar mit Blitzern rechnen müssen. Wir sagen es Ihnen.

Volker Watschounek 3 Jahren vor 0

Es ist bitterkalt geworden. Nach dem milden Januar eine echte Qual. Da muss man aufpassen, dass die Autotür nicht zufriert. Kaum zu glauben, dieses auf und ab. Blitzer kümmert das nicht.

Die mobile Verkehrsüberwachung dürfte sich freuen. Sie sitzt im warmen Auto und beobachtet konzentriert das Display und das, was um sie herum passiert. Hoffentlich mit Standheizung. Wird der Blitzer ausgelöst … Mit dem Handy am Steuer – ein anderes Vergehen – kostet 100 Euro und gibt einen Punkt. Passiert infolge der Handy-Nutzung ein Unfall kostet es gleich das Doppelte, es gibt zwei Punkte und der Führerschein ist einen Montag lang weg. Auch wer auf dem Fahrrad mit Handy erwischt wird, wird zur Kasse gebeten. 55 Euro sind dann fällig. Darauf kann man nicht oft genug hinweisen – dazu gehört auch der Hinweis, wo die Verkehrsüberwachung steht. Obzwar, hier geht es um Geschwindigkeitsübertretungen – weniger um andere Delikte. Auch wenn auf dem Foto anderes abgebildet wird.

Blitzer in und um Wiesbaden

Wo im Bereich Ihres Wohnortes in Wiesbaden vom 8. bis 14. Februar 2021 ganz sicher Radargeräte aufgebaut sein werden, lesen Sie hier.

Wiesbaden

Am Mittwoch auf der B 54, im Rheingauviertel, Südost und/oder Erbenheim.

Wichtige Info für Pendler

Rheingau-Taunus-Kreis

Diese Woche keine Veröffentlichung.

PD Limburg-Weilburg

Dienstag in der Gemarkung Bad Camberg, B 8, Einf. Kleinmühle Richtung Selters

Im Main-Taunus-Kreis

Montag in Kriftel auf der Frankfurter Straße.

PD Hochtaunus

Mittwoch in Weilrod-Winden, entlang der Weilstraße, Höhe Schützenhaus

Autobahnen

Montag: BAB 3, Km 130,295 Richtung Köln
Mittwoch: BAB 66, km 124,800, Richtung Rüdesheim
Freitag: BAB 3, km 161,280 und BAB 66, km 35,530
Sonntag: BAB 3, km 114,345 Richtung Köln

Die beteiligten Behörden weisen ausdrücklich darauf hin, dass es neben den veröffentlichten auch unangekündigte Messstellen geben kann.

Feste Blitzer in Wiesbaden

Ältere kennen die älteren Kästen noch – jüngere dagegen eher die modernen Säulen. Ganz gleich aus welcher Art fest installierter Verkehrsüberwachungs-Apparaturen geblitzt wird: teuer wird es in jedem Fall. Und wenn es blitzt, ist es zu spät. Als Fahrer schaut man dann schnell auf den Tacho und rechnet hoch. Bis die Zahlungsaufforderung im Briefkasten ist vergehen in der Regel drei bis sechs Wochen. Bei den neuen Säulen geht es ein wenig schneller. Hier werden Daten und Bild 1:1 in Echtzeit digital übermittelt.

Fahrverbot und Punkte

Wer in einer Ortschaft bis zu 20 km/h zu schnell unterwegs ist muss nach dem aktuellen Bußgeldkatalog mit einer Geldbuße von bis zu 35 Euro rechnen. Bis zu dieser Grenze werden in Flensburg keine Punkte eingetragen. Wer mit mehr als 21 km/h unterwegs ist, bekommt zu der jetzt saftigen Geldbuße in Flensburg einen Punkt gutgeschrieben. Ab 31 km/h sind es zwei Punkte – und der Führerschein ist für mindestens einen Monat weg.

Bußgelder

Außerhalb von Ortschaften sieht das ein wenig anders aus. Wer hier bis zu 10 km/h zu schnell unterwegs ist muss nach dem aktuellen Bußgeldkatalog mit einer Geldbuße von bis zu 15 Euro rechnen. Bis 15 km/h werden 20 Euro fällig. Ab 21 km/h wird es nicht nur teuer, sondern es kommen zusätzlich auch noch Punkte dazu. (Symbolfoto: Volker Watschounek)

Weitere Verkehrsnachrichten lesen Sie hier.

Was kostet was. Eine Übersicht zu Bußgeldern im Straßenverkehr finden Sie hier.

 

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Geschrieben von

Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.