Störchen gehören zu der Gattung der Schreitvögel. Charakteristisch für sie sind der lange Hals und die langen Beine. Sie sind bewundernswert. Das findet auch Gisela Michaelis, der wir das Bild vom Storchennest aus dieser Woche verdanken. Keine Sorge, sie ist für das Bild auf keinen Baum geklettert. Als Fotografin weiß sie, wie es gelingt, dass es so aussieht. Findet Ihr nicht auch? Sie schaut dem Storch nahezu in die Augen – und sein Nest steht mitnichten auf dem Boden.

Kamin, wo sonst

Entdeckt hat Sie das Storchennest zwischen Schierstein und Niederwalluf. Viele Wiesbadener kommen dort gerne hin und bewundern das Brutgeschehen auf dem Kamin in der Küferstrasse, im Wasserwerksgelände und auf den Hochspannungsmasten. Am Tag der offenen Tür- jeden zweiten Sonntag im Juni – können Sie den Störchen so nah sein wie sonst nie! Das alles hatte seinen Anfang zunächst im Jahre 1949 in einer Initiative von Schiersteiner Bürgern . Im Jahre 1975 erst erblickten die ersten vier Jungstörche das Licht der Welt. Für Sonja Cremer und mich war das ein guter Grund sich das ganze mal von nahen anzuschauen.

Gisela saht, knipste und siegte – beim Tag der offenen Tür beim Wasserwerk zwischen Schierstein und Walluf. ©2018 Gisela Michaeli

Rückblick und Ausblick

Dass Gebäude an der Biebricher Allee 142 ist aber nicht nur der Firmensitz und eine von vielen Produktionsstätten, zu der schon lange nicht nur die Sektmarke Henkell trocken zählt. Im Rhein-Main-Gebiet hat sich das repräsentative Gebäude über die Jahre als Veranstaltungsort einen Namen gemacht. Der Henkell Sekttag, die Henkell Sektnacht und die Sektnacht zum Ball des Sportssind neben zahlreichen Konzerten drei Veranstaltungsreihen, die jedes Jahr tausenede Menschen aus der Region magnetisch anziehen. 

Mitmachen und Foto einsenden

Haben auch Sie etwas kurioses festgehalten … Schicken Sie uns Ihr Motiv an foto@wiesbaden-lebt.de, schreiben Sie zwei drei Sätze zum Bild und erzählen Sie uns, warum Sie gerade dieser Moment bewegt hat. Mit etwas Glück, zeigen wir Ihr Bild hier.

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