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Digitaler Butler. ©2018 Volker Watschounek

Infomesse: Ausbildung, Studium und Arbeit

Eine bunte Szenerie von Bildungsanbietern hat inzwischen passgenaue Angebote für Flüchtlinge parat. Auf der Job-Infomesse am 11. März informieren Experten von verschiedenen Organisationen über mögliche Wege zur Ausbildung oder in die Arbeit für Flüchtlinge.

Volker Watschounek 4 Jahren vor 0

Es geht darum, geflüchtete Menschen in Arbeit zu bringen. Ihnen die Basics zu vermitteln. Ihnen Perspektiven aufzuzeigen. Ihnen Mut zuzusprechen – sie zu unterstützen,

Die Infomesse Ausbildung und Arbeit schließt an die erfolgreiche Berufsmesse aus dem vergangenem Jahr an. Wie zuletzt, haben die Veranstalter wieder verschiedene erstklassige Experten von Ämtern, Kammern, Verbänden, Vereinen und anderer Organisationen aus Wiesbaden gewinnen können. Über Akteure haben bereits jetzt zugesagt.

Jobmesse, kurz gefasst

Infomesse – Ausbildung, Studium und Arbeit
Wann: Mittwoch, 11. März 2020, 14:00 bis 18:00 Uhr
Wo: Rathaus, Foyer, Schloßpl. 6, 65183 Wiesbaden (Anfahrt planen!)
Eintritt:
frei

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nähere Informationen gibt es unter Telefon (0611) 312885 oder per E-Mail an Belle-Wi@wiesbaden.de

Der Informationsbedarf Geflüchteter ist noch immer groß. Das Spektrum der beruflichen Möglichkeiten kennenzulernen, über die Wege dorthin und über die zu erfüllenden Zugangsbedingungen Bescheid zu wissen, ist eine komplexe Angelegenheit. Wer dort den Überblick behält, verbessert seine Ansichten auf dem Arbeitsmarkt. Damit das gelingt, stehen im Rahmen der Infomesse denn Flüchtlingen Experten zur Seite. Sie beraten und geben für Auskünfte auf Fragen rund um die Themen Ausbildung, Studium und Beruf.

Voraussetzungen klären

Das Format der Infomesse orientiert sich daran, dass die meisten Geflüchteten inzwischen eine grundlegende Orientierung haben und eine immer mehr von ihnen ausreichend Sprachkenntnisse besitzen. Bei vielen Geflüchteten ist zudem der Aufenthalt mittlerweile gesichert. Damit liegen immer häufiger Voraussetzungen vor.

„Da stecken Chancen für beide Seiten drin, die es zu nutzen gilt.“– Sozialdezernent Christoph Manjura

Als zuständiger Dezernent für Soziales, Bildung, Wohnen und Integration eröffnet Stadtrat Christoph Manjura die Messe mit einem Grußwort. Besonders zufrieden ist Manjura darüber, dass die Zahl der auf der Infomesse vertretenen Organisationen im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen ist. Das zeigt, dass Menschen mit Fluchterfahrung auf dem Arbeitsmarkt zunehmend als Menschen mit Potenzial wahrgenommen werden.

„Wir wollen den Migranten Möglichkeiten aufzeigen.“– Sozialdezernent Christoph Manjura

In diesem Prozess seien Mentorinnen und Mentoren für geflüchtete Menschen nach wie vor eine wertvolle Unterstützung. Ihre Rolle als verlässliche und persönliche Begleitung erleichtere es Geflüchteten sehr, auch unvermeidliche schwierige Phasen besser bestehen zu können und dadurch erfolgreich zu sein, so der Sozialdezernent.

„Es geht darum, geflüchtete Menschen in Arbeit zu bringen.“– Sozialdezernent Christoph Manjura

Zusätzlich zu den Gesprächstischen der Experten stehen auch Vertreter des Netzwerkes „Gemeinsam in Wiesbaden“, dem Freiwilligenzentrum und weitere Kooperationspartner des Netzwerks als Ansprechpartner zur Verfügung. Gemeinsam mit Fachkräften des Sozialdienstes Asyl wird die Koordinationsstelle bürgerschaftlichen Engagements im Rahmen der Flüchtlingshilfe vor Ort eine Lotsenfunktion übernehmen, um Anfragende und die jeweils passenden Ansprechpersonen – falls erforderlich – in Kontakt zu bringen. (Bild IHK Wiesbaden).

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Die offizielle Internetseite zur Infomesse finden Sie unter www.gemeinsam-in-wiesbaden.de o

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Geschrieben von

Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.