Der Valentinstag ist in Deutschland weniger ein Fest. Vielmehr ist es ein kommerzielles Ereignis, das vor und am 14. Februar bei den Floristen sehr beliebt ist. Am Valentinstag schecken sich Verliebte meist Blumen und machen sich Geschenke.

Es müssen nicht immer Geschenke sein. Für viele Menschen zählt vor allem die gemeinsam verbrachte Zeit. Somit ist die persönliche Aufmerksamkeit für den Partner häufig wichtiger als materielle Aufmerksamkeiten. Hier dürfen „Verliebte“ auch schon mal was wagen. Die Kletterhalle „Nordwand“ lädt zu Valentins-Kletter-Special ein und verspricht allen Paaren: “Einmal zahlen, zweimal beim Klettern und Bouldern freuen.“

Gottesdienst für Liebende

Obwohl der Valentinstag kein kirchlicher Feiertag ist, bieten einige Kirchen spezielle Gottesdienste an. So segnet etwa die Evangelische Kreuzkirchengemeinde Liebende  bevor anschließend gemeinsam gefeiert wird. Die typische Dekoration am Valentinstag besteht aus roten Herzen in verschiedenen Formen. Manche davon tragen Schriftzüge, wie zum Beispiel „Ich liebe Dich“.

Last-Minute-Geschenke zum Valentinstag

Pralinen oder Blumen von der Tankstelle sind keine Lösung – und wenn es ziuletzt doch nicht anders geht, sollten Sie versuchen, Ihre Geschenke durch eine persönliche Note aufzupeppen. Versuchen Sie die Pralinen liebevoll zu verpacken. Stellen Sie die Blumen gleich in eine schöne Vase. Schaffen Sie mit Kerzen eine angenehmere Atmosphäre. Stellen Sie sich an den Kochherd und zaubern ein Menü, denn etwas Selbstgemachtes kommt meist am besten an.

Mit Wissen punkten: Valentinstag

Der Valentinstag geht vor allem auf den englischen Dichter Geoffrey Chaucer im 14. Jahrhundert zurück. Sein Gedicht „Parlament der Vögel“ gilt als Urschrift des Valentinstags. Ferner ist überliefert, dass die Gattin des Dichters Samuel Pepys ihrem Mann etwa um 1667 Blumen als Dank für seinen Liebesbrief schickte. So könnte sich die Verbindung am 14. Februar Blumen zu verschenken geprägt haben. Englische Auswanderer brachten den Brauch  in die USA, und US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg nach Deutschland.

Namensgeber des Valentinstags ist vermutlich der heilige Valentin, Bischof von Terni. Der Bischof leistete am 14. Februar Widerstand gegen ein Verbot des Kaisers Claudius Goticus. Obwohl verboten, traute der Bischof einen Soldaten udn seine Angetraute. Am 14. Februar 268 musste er dafür den Märtyrertod sterben.

follow me, folge Wiesbaden lebt

Sie möchten keinen Beitrag mehr verpassen und stets aktuell informiert sein? Dann folgen Sie uns auf Twitter oder Instagram und werden Sie Fan von Wiesbaden lebt.

Merken

Merken

Merken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken