Der eine Name ist bekannt, der andere weniger. Die Grabmäler Ferdinand Hey’l, Carl Schuricht oder Helmut Schön befinden sich hier.

Bis zur Reformation begruben die Wiesbadener ihre Toten um die Mauritiuskirche, danach legten sie Begräbnisstätten am Rande der Stadt an, die im 19. Jahrhundert immer wieder erweitert und verlegt werden mussten.

Stadtführung, kurz gefasst

Spaziergang über den Nordfriedhof
Wann: Sonntag, 12. November 2017
Uhrzeit: 13:00 Uhr (etwa 2 1/4 Stunden)
Wo: Wiesbaden Kernstadt
Treffpunkt: Hauptportal zum Nordfriedhof (Platter Straße, Endstation der Buslinie 6).Teilnahme: 8,00 Euro

Tickets sind vor Ort erhältlich, Reservierung gerne unter 0611 / 507427 oder Email info@kultour-und-mehr.de

Als Grundeigentümer 1873 den Preis für das erforderliche Gelände in die Höhe trieben, setzte Oberbürgermeister Lanz die Anlage eines neuen Friedhofs auf einem schmalen langerstreckten Höhenrücken zwischen Nerotal und Adamstal im Bereich des Walddistrikts Höllkund durch – den Nordfriedhof. Das Land gehörte der Stadt

Prominenz

Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Friedhof zu einem der schönsten Friedhöfe Deutschlands. Zahlreiche Honoratioren, Industrielle und Prominente, darunter Oberbürgermeister Carl von Ibell, Kurdirektor Ferdinand Hey’l, Carl Schuricht, Walter Gieseking oder Helmut Schön, haben ihre letzte Ruhestätte dort gefunden.

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