Nach der Diagnose „Alopezie“, bricht für Katha eine Welt zusammen. Ein Leben ohne Haare?! Katha traut sich nicht mehr vor die Tür.

Niemand soll merken wie anders Katha ist. Schon gar nicht Jasper. Jasper aber bringt Katha mit einem Candle-Light-Dinner im Hotdog-Kostüm zum Lachen. Darf Katha ihre Gefühle zulassen? Hält die Liebe ihre Krankheit aus?

Literaturhaus Villa Clementine, kurz gefasst

Lesung – „Nichts wünsche ich mir mehr“
Wann: Freitag, 3. November, 10:30 Uhr
Wo: Villa Clementine, Frankfurter Str. 1, 65183 Wiesbaden (Karte / Navigation)
Eintritt: k. A.

Die Lesung ist eine geschlossene Veranstaltung für Schulklassen. Informationen erhalten Interessierte telefonisch unter der Rufnummer (0611) 315746.

Ernst, komisch, unwiderstehlich erzählt Lena Hach davon, wie nah Anderssein und Normalsein beieinander liegen – wenn man sich dem Leben und der Liebe öffnet. Inwieweit der Roman autobiographische Züge von Hach aufgreift? Fragen Sie die Autorin doch am Freitag selbst – wenn Falk Ruckes  die Veranstaltung in der Villa Clementine moderiert.

Lese-und Hörprobe

Das kann doch wohl nur ein Scherz sein, einer der besonders blöden ihres Bruders, denkt Katha. Denn warum um alles in der Welt sollte sie denn eine kahle Stelle am Hinterkopf haben? Haarausfall haben schließlich nur alte Männer und sie ist ein sechzehnjähriges Mädchen. Zuerst versucht sie, das Problem noch vor sich selbst runterzuspielen und als das nicht mehr geht, wenigstens ihre Umwelt zu täuschen. Zum Glück gibt es dafür Mützen und Kapuzenpulli.“

Über Lena Hach

Sie ist 1982 geboren und lebt mit ihrer Familie in Berlin. Nach dem Abitur besuchte Lena Hach zunächst eine Schule für Clowns, studierte in Frankfurt am Main und in Berlin Anglistik, Germanistik und Kreatives Schreiben und begann nebenbei als Journalistin zu arbeiten.

2011 erscheint mit „Wanted“ Ihr Prosadebüt. Ein Jahr darauf erhielt Lena Hach für „Kawasaki hält alle in Atem“ den Sonderpreis des Kinder- und Jugendliteraturpreises der Steiermark. 2015 wurde sie mit der Goldenen Leslie ausgezeichnet, 2017 erhielt sie für „Ich, Tessa und das Erbsengeheimnis“ den Leipziger Lesekompass.

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