Es war der dritte Anlauf und wieder sind die Börsen Frankfurt und London vor dem Ausschuss der EU gescheitert. Ministerpräsident Volker Bouffier meint …

Es war zu erwarten, dass die EU-Wettbewerbshüter der Fusion und dem Milliarden-Deal nicht zustimmen. Dass das kommen wird, war bereits im Vorfeld anzunehmen – spätestens indem Moment, wo die London Stock Exchange (LSE) sich geweigert hatte, weitere Auflage der EU-Wettbewerbshüter zu erfüllen. Unbeeindruckt von der Entscheidung aus Brüssel steht Hessens Ministerpräsident hinter der Frankfurter Börse.

Die Deutsche Börse ist und bleibt von herausragender Bedeutung für die deutsche Wirtschaft und den Finanzplatz Frankfurt. Daran ändert die heutige Entscheidung nichts. Unsere Anstrengungen richten sich auch nach der gescheiterten Fusion darauf, die Zukunftsfähigkeit der Deutschen Börse zu sichern und den Finanzplatz Frankfurt zu stärken. Er ist maßgeblich für den wirtschaftlichen Wohlstand unseres Landes. “ – Ministerpräsident Volker Bouffier

Die Hessische Landesregierung hatte in der Vergangenheit die Börse stets in ihrem Bemühen unterstützt, international konkurrenzfähig zu bleiben.

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