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Mehr Demokratie Symbolbild©2019 Flickr CC BY-SA 2.0

„Demokratie leben in Wiesbaden!“

Bürger melden sich zu Wort, fordern Mitsprache und denken dabei grenzübergreifend. Die Demokratiekonferenz hört hin und zeigt auf, wie die verschiedenen Communities in Wiesbaden zusammen leben. Dabei geht es am 29. November besonders um „Ideologien der Ungleichwertigkeit in der Einwanderungsgesellschaft“.

Volker Watschounek 5 Jahren vor 0

Die Idee der Volksherrschaft ist schon ziemlich alt. Kluge Menschen haben sich die Staatsordnung Demokratie im sechsten Jahrhundert vor Christus ausgedacht. Sie fanden es ungerecht, dass immer nur einer das Sage hatte.

Die Partnerschaft für Demokratie in Wiesbaden steht unter der Federführung des Amtes für Soziale Arbeit und es sei wieder Zeit für einen Dialog. Eine gemeinsame Konferenz soll Aufschluss darüber geben, wie sich in Wiesbaden das Zusammenleben verschiedener Communities gestaltet: im sozialen oder politischen Miteinanders und in den Teilhabechancen aller Menschen.

5. Demokratiekonferenz, kurz gefasst

Bemokrati – Demokratie leben in Wiesbaden: Grundrechte, Wahlen, Gewaltenteilung
Wann: Freitag, 29. November 2019, 10:00 bis 15:00 Uhr
Wo: Haus an der Marktkirche, Friedrich-Naumann-Saal, Schlossplatz 4, Wiesbaden (Karte / Navigation)
Eintritt: frei

Anmeldung zur Konferenz über das Kontaktformular auf der Homepage www.demokratie-leben-in-wiesbaden.de oder telefonisch unter (0611) 319175.

Was sind Hemmnisse in der Partizipation? In welcher Gesellschaft  wollen wir eigentlich gemeinsam leben? Wie gelingt das Miteinander in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft? Wie kann Demokratie leben in Wiesbaden erfolgreich für ein solidarisches Miteinander und gegen Menschenfeindlichkeit wirken? Wie können wir uns gemeinsam stark machen für eine demokratische Gesellschaft?

Ideologien der Ungleichwertigkeit

Nach der Eröffnung durch Sozialdezernent Manjura hält Professor Kemal Bozay, Professor für Soziale Arbeit und Sozialwissenschaften, IUBH – Internationale Hochschule (Düsseldorf) einen Impulsvortrag zu dem Thema Ideologien der Ungleichwertigkeit in der Einwanderungsgesellschaft – worauf eine offene Diskussion folgt. Dabei geht es um antidemokratische Tendenzen und Einstellungen, die sich nicht nur in der Mehrheitsgesellschaft finden, sondern auch in der migrantischen Bevölkerung. Welche Ursachen, Formen und Auswirkungen nehmen Ultranationalismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft an? Diese und weitere Fragen werden während der Konferenz behandelt.

Workshop 1, 2, 3

Der Impulsvortrag und die Diskussionsrunde münden ab etwa 12:45 Uhr in kostenfreie Workshops zu den Themen: (1.) Für Demokratie und Menschenrechte – Impulse und Anregungen zum Umgang mit Diskriminierung mit Einblicken in die Arbeit des im Mai 2016 gestarteten Projekts Zusammenleben neu gestalten.(2.) Mobile Beratung – Menschen sind oft hilflos und wissen nicht, ob sie reagieren sollen, und noch weniger, wie sie reagieren können. Die Mobile Beratung unterstützt; (3) Antisemitismus im Internet: Hier steht der Antisemitismus im digitalen Zeitalter und der Umgang damit im Mittelpunkt.

Demokratie leicht gemacht

Das Wort Demokratie kommt aus dem Griechischen und heißt „Herrschaft des Volkes“ und beschreibt die Art, wie ein Staat, Land … organisiert und regiert wird. Bürger wählen das Parlament, das die Gesetze macht und die Regierung, welche die Gesetze anwendet und bestimmt, was im … geschieht.  (Symbolbild: ©2019 Mehr Demokratie / CC-BY-SA 2.0 / Flickr)

 

, der die Konferenz um 10 Uhr eröffnen wird. Die Anmeldung für die Konferenz erfolgt über das Kontaktformular auf der Homepage www.demokratie-leben-in-wiesbaden.de oder telefonisch unter (0611) 319175.

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Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.