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Der Hase ist des Jägers Tod

Freier Samstag am 4. Mai im Museum Wiesbaden

Samstag ist Museumstag in Wiesbaden! Das Museum Wiesbaden öffnet seine Pforten für einen Tag voller Kunst und Kultur. Der Fokus am 4. Mai liegt bei der Dauerausstellung „Der Hase ist des Jägers Tod“.

Volker Watschounek 2 Monaten vor 0

Der erste Samstag im Monat gehört in Wiesbaden traditionell den Museen. Freier Samstag: am Samstag steht die Sonderausstellung Der Hase ist des Jägers Tod im Fokus.

Das Museum Wiesbaden lädt am Samstag wieder zum kostenfreien Museumsbesuch ein. Im Fokus des vielseitigen Veranstaltungsprogramms steht dieses Mal die Naturhistorische Ausstellung Der Hase ist des Jägers Tod — Kultur und Natur des südlichen Afrikas, noch zu sehen bis zum 2. Februar 2025.

Landesmuseum (Museum Wiesbaden), kurz gefasst

Tag der offenen Tür – „Max Pechstein — Die Sonne in Schwarzweiß“, „Ästhetik der Natur“, „Günter Fruhtrunk — Retrospektive“, „Zeitfenster: Stefan Balkenhol“ und „Der Hase ist des Jägers Tod“

Wann: Samstag, 2. März 2024 (freier Eintritt)
Wo: Hessisches Landesmuseum für Kunst und Kultur (Museum Wiesbaden), Friedrich-Ebert-Allee 2, 65185 Wiesbaden
Öffnungszeiten: dienstags und donnerstags von 10:00 bis 20:00 Uhr, mittwochs und freitags 10:00 bis 17:00 Uhr, samstags, sonntags und feiertags von 10:00 bis 18:00 Uhr,  montags geschlossen
Eintritt: 10,00 (Sonderausstellung) // Kinder- und Jugendliche freier Eintritt

Als der Hase den Menschen die Nachricht ihrer Unsterblichkeit überbringen soll, verkehrt er sie ins Gegenteil und bewirkt so deren Endlichkeit. So erzählen sich noch heute zahlreiche Gemeinschaften im südlichen Afrika das Märchen von Hase und Mond und es steht stellvertretend für die Veränderung der Wechselbeziehung zwischen Mensch und Natur. Genau darauf fokussiert die Ausstellung und gibt Einblicke in vergangene und aktuelle Geschichten des südlichen Afrikas, auch im Zusammenhang mit der deutschen Kolonialzeit. Die Darstellung der einzigartigen Vielfalt besonders an großen Säugetieren hat ebenso ihren Platz wie die grandiosen Felsbilder der Frühgeschichte. Hier werden Beziehungen zwischen Mensch und Tier, von der Steinzeit über die frühe Neuzeit und ihren ethnologischen Zeugnissen bis hin zu den modernen Foto- und Jagdsafaris präsentiert.

Museumswagen und Maltisch

In der Dauerausstellung Ästhetik der Natur halten die Museumswagen von 11 bis 15 Uhr Naturobjekte zum Anfassen und genauen Betrachten für die Gäste bereit. Mit kreativen Ideen können junge Gäste von 11 bis 15 Uhr ihre gesammelten Eindrücke am Maltisch in der Wandelhalle festhalten und weiterentwickeln.

Führungen

Ebenfalls werden zwei Führungen für Familien um 12:00 und 12:45 Uhr angeboten. Tickets können unten gebucht werden. Darüber hinaus wird die Museum MuWi-App von 10 bis 14 Uhr an einem Informationsstand im Eingangsoktogon vorgestellt. Die Museumsguides bieten um 15 Uhr eine kostenfreie Führung an, frei nach dem Motto: Was soll das? – szenische Interpretationen zu Werken der Moderne und Gegenwartskunst.

Neben den Dauerausstellungen in den Bereichen Kunst und Natur können derzeit auch die Sonderausstellungen , „Zeitfenster: Stefan Balkenhol trifft Alte Meister“ (bis 2. Juni 2024), „Günter Fruhtrunk — Retrospektive“ (bis 25. August 2024) besucht werden.
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Sonderausstellungen

Neben den Dauerausstellungen in den Bereichen Kunst und Natur können derzeit auch die Sonderausstellungen Zeitfenster: Stefan Balkenhol trifft Alte Meister“ (bis 2. Juni 2024), Max Pechstein — Die Sonne in Schwarzweiß (bis 30. Juni 2024) sowie Günter Fruhtrunk — Retrospektive (bis 25. August 2024) besucht werden.

Die Buchung von kostenfreien Tickets unter www.tickets.museum-wiesbaden.deist empfohlen.

Ticket bestellen

Bild oben ©2023 Museum Wiesbaden/Bernd Fickert

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Die Internetseite vom Museum Wiesbaden finden Sie unter museum-wiesbaden.de.

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Geschrieben von

Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.