Die Bilanz spricht für Wiesbaden. 24 Mal standen sich der VCW und der SC Potsdamm in der ersten Volleyball-Bundesliga gegenüber. 17 Mal haben die Wiesbadenerinnen und 7 Mal die Potsdamerinnen gewonnen. Nach Sätzen steht es 59 : 37.

Die zweieinhalb Wochen seit dem Spiel gegen Navarro Straubing hat das neu formierte VCW Team um Cheftrainer Christian Sossenheimer genutzt, um die Baustellen zu analysieren und intensiv daran zu arbeiten.

VC Wiesbaden, 1. Volleyball Bundesliga, kurz gefasst

VC Wiesbaden  – SC Potsdamm
Wann: Mittwoch, 23. Oktober 2019, 18:30 Uhr
Wo: Sporthalle, Platz der Deutschen Einheit, 65185 Wiesbaden (Anfahrt planen!)
Eintritt: 11,00 Euro

In der Tat haben die Brandenburgerinnen die an sie gestellten – durchaus hohen – Erwartungen bis dato nicht enttäuscht. Zum Saisonauftakt gewann der SC Potsdam beim Titelkandidaten Dresdner SC mit 3:1 und setzte damit direkt zu Beginn der Saison ein großes Ausrufezeichen. Gegen Straubing legte das Team um Headcoach Guillermo Hernández prompt nach und konnte vor heimischer Kulisse einen glatten 3:0 Sieg feiern.

„Wir haben die Pause zwischen den Ligaspielen gut genutzt. Gegen NawaRo haben wir insgesamt über die Außenpositionen zu wenig gepunktet und die wichtigen Big-Points liegen gelassen. Daran hat mein Team intensiv und hochkonzentriert gearbeitet.“

Christian Sossenheimer, Cheftrainer

Der SC Potsdam steht nach zwei Spieltagen verdient auf dem ersten Tabellenplatz in der Volleyball Bundesliga. Damit ist auch die Favoritenrolle für das Spiel am Mittwoch doch anders verteilt als die Bilanz aufzeigt. Wer mit Dresden einen Titelaspiranten in fremder Halle bezwinge, zu Hause Straubing förmlich aus der Halle fege und Tabellenführer sei, der gehe natürlich als Favorit ins nächste Spiel, konstatiert Sossenheimer.

„Gegen Potsdam wollen wir ein anderes Gesicht zeigen. Dafür haben wir hart trainiert und die Abläufe im Spiel weiter verbessert. Gleichzeitig wissen wir, dass mit Potsdam eines der Top-Teams der Liga auf uns wartet.“

Lena Vedder, Neuzugang und Außenangreiferin

Auf das erste Spiel mit der blauen Wand im Rücken freut sich auch Neuzugang Lena Vedder. Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich darüber nachdenke, endlich auch vor unserem Heimpublikum spielen zu können.

„Wir wissen um unsere Stärken und die wollen wir natürlich ausnutzen. Ich freue mich auf den Schlagabtausch vor heimischem Publikum!“ 

Christian Sossenheimer, Cheftrainer

Neben dem Heimvorteil ist es auch die Bilanz aus den letzten Begegnungen, die für den VCW spricht, denn in der letzten Saison konnte sich der VCW in beiden Spielen nach großem Kampf mit 3:2 gegen die Potsdamerinnen durchsetzen.

In Wiesbaden herrscht bei den Spielen eine unfassbar motivierende Atmosphäre und ich bin der Überzeugung, dass uns die Unterstützung der Fans die nötige Extra-Energie in den entscheidenden Phasen gibt!

Lena Vedder, Neuzugang und Außenangreiferin

Wer den nächsten Krimi zwischen den beiden Teams nicht verpassen möchte, für den sind unter www.vc-wiesbaden.de/tickets noch Karten im Vorverkauf erhältlich. Die Halle ist ab 17:00 Uhr geöffnet.

Tabelle, 1. Volleyball Bundesliga, Damen, 2019.2020

1SC Potsdam 2206:016
2Allianz MTV Stuttgart 2206:016
3Ladies in Black Aachen 2206:025
4Rote Raben Vilsbiburg 2206:035
5SSC Palmberg Schwerin 2105:044
6NawaRo Straubing 2103:033
7USC Münster 3104:073
8Schwarz-Weiß Erfurt 2003:061
9VfB Suhl LOTTO Thüringen 2002:060
10Dresdner SC 2001:060
11VC Wiesbaden 1000:030

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Die offizielle Internetseite des VC Wiesbaden finden Sie unter www.vc-wiesbaden.de.

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