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Immobilien

Stylisch und prägnant, kurz: h1

Wiesbadens Eingangstor über die Mainzer Straße erhält einen neuen Hingucker. Nicht in der ersten Reihe, sondern zurückversetzt in der Hohenstaufenstraße Hausnummer 1: ein neues Bürogebäude in Holz-Hybridbauweise. Vermarktet wird der Neubau von dem Wiesbadener Maklerhaus TwoRivers.

Bauen und Wohnen in Wiesbaden

Ganz Deutschland verzeichnet seit mehreren Jahren einen Immobilienboom. Das geht auch an Wiesbaden nicht spurlos vorbei. Die Preise für Häuser und Wohnungen steigen immer weiter. Da stellt sich die Frage, wie der Status Quo aussieht und vor allem, wie es weiter geht.

Rekordumsatz auf dem Wiesbadener Büromarkt

Rund 4 Mio. m² Bürofläche wurden 2019 in den sieben deutschen A-Städten – Berlin, Hamburg, München, Köln, Düsseldorf, Frankfurt am Main und Stuttgart – vermietet. Damit gilt 2019 bundesweit als zweitbestes Bürovermietungsjahr. Wiesbaden betrifft den Trend – und erzielt sein bestes Ergebnis.

Was wird aus der ehemaliger Ziegelei

Das Grundstück ist rund 4,1 Hektar groß und um das Jahr 1900 gab es auf dem Areal zweiundzwanzig Ziegeleien, die im Verlauf des 20. Jh. alle stillgelegt wurden. Die Gebäude stehen bis heute. Wie geht es nördlich der Siedlung „An den Fichten“ weiter?

Museumsbau an der Wilhelmstraße 1

Eine neue Baustelle entsteht. Die Planungen reichen weit zurück. Vor etwa zwei Jahren einigten sich Reinhard Ernst und die Stadtväter auf für das Grundstück Wilhelmstraße 1 im Rahmen einer Erbpacht auf einen symbolischen Erbbauzins von einem Euro. Jetzt kommt Bewegung in Wiesbadens Museumslandschaft.

Immobilienmarkt: 3540 Euro der Quadratmeter

Der Wiesbadener Immobilienmarktbericht 2018 legt offen, dass sich der Preisanstieg der letzten Jahre abgeschwächt hat. Die günstigste Wohnung kostete 25.000 Euro und die teuerste 2.200.000 Euro – im Durchschnitt sind das 282.000 Euro für eine Wohnung.

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