Mit dem Eintritt ins Studium beginnt für Studenten ein neuer Lebensabschnitt – auf viele kommen jetzt ganz neue Kosten zu, über die sie sich im Hotel Mama keine Gedanken gemacht habeb.

Wenn sich junge Menschen trotz Hochschulreife gegen ein Studium entscheiden, so hat dies in einigen Fällen mit den hohen Kosten zu tun. Wer nach ein paar Semestern den Abschluss machen möchte, der hat zu diesem Zeitpunkt viel Geld investiert. Schnell wirft dies die Frage auf, wie die akademische Ausbildung günstiger realisiert werden kann. Einen Blick auf mögliche Tipps wollen wir hier in diesem Artikel werfen.

Den Standort bestimmen

Einen sehr großen Einfluss auf die Kosten unseres Studiums hat bereits die Wahl des Ortes. Viele Erstsemester entscheiden sich für eine Universität in der Nähe zu ihrem Heimatort. Damit ist die Gelegenheit verbunden, die Verbindungen zu Freunden und Familie nicht ganz abreißen zu lassen. Doch nicht nur das Pendeln ist eine Möglichkeit, um günstiger studieren zu können. Auch die Art des Wohnens und die Lage desselben haben einen großen Einfluss. Wer sich die Mietpreise in den großen Städten Deutschlands ansieht, wird schnell auf diesen Aspekt aufmerksam. Auch das Leben in einer WG, durch die sich in der Folge viele Kosten aufteilen, kann eine geeignete Option sein.

Den Studiengang bewusst wählen

Das sinnvolle Sparen am eigenen Studium beginnt aber eigentlich schon früher. Denn wer sich viele Gedanken zur Frage macht, welcher Studiengang denn nun der richtige ist, der läuft seltener Gefahr, das Studium abbrechen zu müssen. Dafür ist es wichtig, die vielen Informationsquellen zu nutzen, die uns in diesen Tagen zur Verfügung stehen. Die Nassauische Sparkasse präsentiert auf ihrer Seite zum Beispiel eine Reihe von Interviews, in denen sich Menschen aus diversen Branchen zu ihrer Studien- und Berufswahl äußern. Damit sind spannende Einblicke verbunden, die für angehende Erstsemester interessant sein können. Hier geht es zu naspa.de.

Darüber hinaus bietet die zentrale Berufsberatung die Chance, weitere Infos zu gewinnen. Wie steht es zum Beispiel um die Zulassung zum Studium? Und welche Prüfungen müssen entlang des Weges bestanden werden, der schließlich zum Abschluss führen soll?

Mit Effizienz zu Einsparungen

Über die Wahl unseres Fachs können wir selbst einen Einfluss darauf ausüben, wie lange unser Studium dauert. Auf der anderen Seite gibt es viele Studierende, die am Ende des Tages doch das eine oder andere Semester mehr für sich in Anspruch genommen haben. Wer früh zu einer geeigneten Arbeitsweise findet und sich auf die wirklich wichtigen Aufgaben konzentriert, der kann ein Studium durchaus in Regelstudienzeit schaffen. Jedes Semester, das nicht mehr an der Uni verbracht werden muss, bedeutet in der Folge eine Einsparung.

Natürlich ist es bei all diesem Denken wichtig, dass der Spaß am Studieren nicht zu kurz kommt. Wer seinen Weg findet, kann jedoch beide Seiten der Medaille gut unter einen Hut bringen.

Nebenjob und Studium vereinbaren

Trotz eines sehr sparsamen Verhaltens wird es nicht immer möglich sein, ohne finanzielle Unterstützung durch das Studium zu kommen. Viele Studierende entscheiden sich deshalb dafür, selbst aktiv zu arbeiten. Je weiter ein Nebenjob jedoch thematisch vom eigentlichen Inhalt des Studiums entfernt ist, desto mehr kann er zu einer Belastung entlang des Weges werden.

Ein Tipp lautet deshalb, sich auf jene Jobs zu konzentrieren, die direkt an der Uni angeboten werden. Damit ist die Gelegenheit verbunden, auch fachlich am Ball zu bleiben, während ein fairer Stundenlohn auf das persönliche Konto fließt. Wer bei seinen Professoren und Dozenten mit guten Leistungen zu überzeugen weiß, wird damit in der Regel keine Probleme haben.

Bild oben: Studenten in der bib ©2021 Pixabay

Weitere Nachrichten aus dem Ortsbezirk Klarenthal lesen Sie hier.

interessante Interviews zum Semesterstart auf der Seite der naspa.de.

 

Advertisement

Sie möchten keinen Beitrag mehr verpassen und stets aktuell informiert sein? Dann bestellen Sie doch gleich unseren Newsletter oder folgen uns auf Twitter, Instagram und werden Sie Fan von Wiesbaden lebt!