Spurrillen und Schlaglöcher – seit Jahren als Ausweichstrecke zu wichtig, um die marode Straße zu sanieren.  SPD-Landtagskandidatin Dr. Eck möchte das ändern.

Die L3028 ist marode und abgewirtschaftet! Bei einem Bürgergespräch hat sich die Landtagskandidatin der SPD, Dr. Patricia Eck, vor Ort ein Bild über die aktuelle Situation verschafft. Nicht nur vom Zustand der Straße selbst, sondern auch von den Rahmenbedingungen.

„Einige dieser Probleme bestehen im Ort bereits seit 18 Jahren.“ – Dr. Patricia Eck, SPD

Schnell wurde klar, dass die Probleme und offenen Themen in Auringen vielfältig sind: die Pflege des Kreisels, die fehlende Beleuchtung und Befestigung auf dem Weg zur Bahn-Haltestelle Bahnhof Auringen/Medenbach. Oder die fehlende Befestigung durch die Brücke, sind für die Auringer Bürger genauso drängend wie die zahlreichen Lastwagen, die bei Stau auf der A3 auf die L3028 ausweichen und dann den Lärm, der durch die Straßenschäden sowieso kaum noch erträglich ist, zusätzlich verstärken.

„Hessens Landesstraßen werden stiefmütterlich behandelt.“ – Dr. Patricia Eck, SPD

Unverständnis zeigen die Bürger vor allem, da der Ausbau der L3028 von und nach Auringen bereits vollzogen ist und trotz des Zustandes des alten Teilstücks nicht einmal Tempo 50 durchgesetzt werden kann. „Einige dieser Probleme bestehen im Ort bereits seit 18 Jahren“, konstatiert die Landtagskandidatin, „und auch Radfahrer finden hier keine echte Alternative und müssen ab dem Tannenring den Weg über die L3028 nehmen“. Fazit der gemeinsamen Begehung ist eindeutig: unsere Landesstraßen werden stiefmütterlich behandelt!

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