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Frau tankt Strom an einer Stromtankstelle.

Treibhausgasquote: 250 Euro für E-Auto-Besitzer

Die Treibhausgasminderungsquote dient als gesetzliches Lenkungsinstrument zur Minderung des CO2-Ausstoßes. Das spült Bares in die Kassen der Besitzer von Elektrofahrzeugen. Wiesbadens Energieversorger unterstützt Sei dabei, damit sie an Ihr Geld kommen.

Volker Watschounek 2 Jahren vor 0

Von 2022 an können sich Besitzer eines Elektrofahrzeuges freuen. Jetzt darf die sogenannte Treibhausgasquote auch für Elektrofahrzeuge beantragt werden.

Elektromobilität zahlt auf eine klimafreundliche und innovative Mobilitätswende ein. Und nebenbei auch noch in den Geldbeutel der E-Fahrzeug-Besitzer: Sie können mit bis zu 250 Euro ins neue Jahr starten! Und das ohne viel Aufwand. ESWE Versorgung hilft dabei.

Treibhausgasquote

Es geht um die sogenannte Treibhausgasquote (THG-Quote). Das ist ein gesetzlich geregeltes Instrument zur Minderung von Treibhausgasen im Verkehrssektor. Dabei werden alle klimaschädlichen Gase, wie z. B. Methan, in sogenannte Kohlendioxid-(CO2)-Äquivalente umgerechnet. So wird eine übersichtliche Vergleichbarkeit hergestellt. Fahrer eines Elektroautos tragen automatisch zur Verkehrswende und somit zum Gelingen der Energiewende bei. Durch die Registrierung des Ladestroms ihres Elektroautos im THG-Quoten-Mechanismus machen sie diesen Beitrag nun sogar noch sichtbar.

„Die Energiewende nimmt nur Fahrt auf, wenn wir Vorgänge erleichtern und interessante Anreize schaffen.“ – Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG.

Für Mineralölunternehmen gibt es vorgeschriebene Ziele zur Einsparung von Kohlendioxid. Denen nähern sie sich u. a. an, indem sie Nachweise über eingesparte CO2-Emissionen kaufen – z. B. bei den Fahrern privater E-Fahrzeuge. Die können sich nämlich jedes Jahr registrieren lassen und erzeugen damit THG-Quoten, die sie zum Verkauf anbieten.

 „Als Partner vor Ort mit mehr als 90 Jahren Erfahrung im Energiesektor wollen wir alle Bürger dabei unterstützen, ihren Teil zum Klimaschutz beizutragen.“ – Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG.

Unterstützung dabei gibt es nun von ESWE Versorgung. Der Wiesbadener Energiedienstleister gestaltet in der hessischen Landeshauptstadt seit Jahren maßgeblich den Ausbau der Elektromobilität. Jetzt hilft ESWE den Besitzern von E-Autos dabei, Geld zu verdienen. Einfach, indem sie die eingesparten CO2-Emissionen ihres Fahrzeugs an Unternehmen verkaufen, die fossile Kraftstoffe in Verkehr bringen.

Fahrzeug registrieren

Unter www.eswe-versorgung.de/ladekarte können Elektroauto-Besitzer ihr Fahrzeug (oder ihre Fahrzeuge) ganz schnell registrieren. Das funktioniert in nur vier Schritten und dauert lediglich fünf Minuten. Dafür bekommen Inhaber einer ESWE Lade KARTE aktuell 250 Euro Ladeguthaben gutgeschrieben. Kunden ohne ESWE Lade KARTE erhalten eine Gutschrift von 150 Euro auf ihr Bankkonto. Die Vergütung wird unabhängig von Nutzungsgrad des reinen Elektrofahrzeuges, Batteriegröße und Ladestrommix ausbezahlt. Und das jedes Jahr.

Bild oben ©2022 ESWE Versorgung

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Zur Registrierung für Elektroauto-Besitzer geht es unter www.eswe-versorgung.de.

 

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Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.