Aus dem Risikogebiet ohne Negativ-Test oder Quarantäne in die Schule zu gehen ist allen verboten. Und wenn Fehler passieren, sind Testergebnisse nichts wert.

Es hat nicht lange gedauert, da meldeten auch Wiesbadens Schulen nach den Sommerferien die ersten Corona-Fälle (wir berichteten). Die Folge: Mehrere Klassen und Lehrer befinden sich seitdem in Quarantäne. Auf Veranlassung des Gesundheitsamtes wurde alle Betroffenen am Freitag getestet. Jetzt liegen die Testergebnisse vor: Bis auf ein weiteres SARS-CoV-2 positives Kind sind alle Testungen negativ ausgefallen.

„Auch wenn weitere Infektionen noch nicht sicher ausgeschlossen werden können, hoffen wir davon ausgehen zu können, dass die Hygienemaßnahmen an den betroffenen Schulen ihre gewünschte Wirkung entfaltet haben.“ – Dr. Kaschlin Butt, Leiterin des Wiesbadener Gesundheitsamtes

Die Schüler der betroffenen Klassen und ihre Lehrkräfte, bei denen ein entsprechender Kontakt stattgefunden hat, bleiben dennoch in 14-tägiger Quarantäne. Eine Betreuung durch das Quarantäne-Management des Gesundheitsamtes ist für die Betroffenen gewährleistet. Hiermit folgt das Gesundheitsamt der Verordnung des Landes sowie den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes.

Überprüfung der Maßnahmen

Auch hier wird das Gesundheitsamt die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens streng überwachen um schnell Maßnahmen zur Eindämmung zu ergreifen und zur Umsetzung bringen zu können.

Die Eltern der Kinder wurden seitens des Gesundheitsamtes informiert. (Foto:  ©2020 Alexandra_Koch auf Pixabay).

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