Das Thema Inklusion hat in Wiesbaden einen großen Stellenwert. Seit Jahren setzen sich die „wfb Wiesbaden-Rheingau-Taunus“, anerkannte Werkstätten für Menschen mit Behinderung ein.

„Wir begleiten, fördern und beschäftigen jugendliche und erwachsene Menschen, die wegen der Schwere oder Art ihrer Behinderung auf dem regulären Arbeitsmarkt keine oder noch keine Beschäftigung antreten können,“ beschreiben die Werkstätten für Behinderte (wfb) auf ihrer Webseite ihre Tätigkeit. Ihr Ziel ist es, jugendliche und erwachsene Menschen mit Einschränkungen auf ihren Wegen zu begleiten, zu fördern und dabei zu unterstützen,  beschäftigt zu werden. Bei der Vielzahl und nich zu bündelnden Hilfsbedürftigen spielt die Mobilität für die wfb eine große Rolle. Seinen Fuhrpark erweitert der gemeinnützige Verein um neue Elektrofahrzeuge. Die notwendige Infrastruktur wurde jetzt gemeinsam mit ESWE Versorgung aufgebaut.

„Nach unserem Beschluss, die Elektromobilität in unserem Haus auszubauen, war klar, dass ESWE Versorgung dabei der richtige Partner ist.“ – Dr. Simeon Ries, wfb-Geschäftsführer

ESWE Versorgung hat im Rahmen des ESWE Stromtank SERVICE zwei Ladestationen mit vier Ladepunkten am Haupthaus der wfb in der Pfälzer Straße aufgebaut. Der Energiedienstleister übernahm dabei Beratung, Planung, Finanzierung sowie Installation und wird sich zukünftig um die Betriebsführung, Instandhaltung und Wartung kümmern. Während der fünfjährigen Vertragslaufzeit übernimmt ESWE sämtliche Wartungs- und Reparaturkosten. Für die wfb fällt lediglich eine monatliche Contracting-Rate an.

 „Wir haben bereits in der Vergangenheit die Beratung zu unterschiedlichsten Themen geschätzt, und auch jetzt hat uns das Konzept überzeugt.“ – Dr. Simeon Ries, wfb-Geschäftsführer

Das Thema Elektromobilität sei ESWE Versorgung wichtig, bekannte sich Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG im Rahmen des offiziellen Termins.  „Deshalb bieten wir Unternehmen, Institutionen, Vereinen und Privatkunden maßgeschneiderte Produkte an. Denn jede Bürgerin und jeder Bürger kann einen Beitrag dazu leisten, unsere Stadt noch klimafreundlicher zu machen,“ so Schodlok.

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