Der 14. der zweiten Liga trifft auf den Siebtplazierten der dritten Liga, und wer die Gesetze im DFB Pokal kennt weiß, die Aufgabe ist machbar. Vor allem bei dem Trend der letzten Spiele.

Blickt man auf die beiden tiefstklassigsten Mannschaften in der ersten Runde im DFB Pokal, kann man sich glücklich schätzen – oder die verpassten Einnahmen bedauern. Anders als Sechstligist 1. FC Rielasingen-Arlen oder Siebtligist Sportfreunde Dorfmerkingen treffen die Profis des SV Wehen Wiesbaden in der ersten Runde des DFB Pokals auf den Zweitligisten Erzgebirge Aue.

„Wehen belegte in der letzten Saison einen guten siebten Platz in der 3. Liga. Ein anspruchsvoller Gegner, dem man mit vollster Konzentration entgegen treten muss.“ – Helge Leonhardt, Aue Präsident nach der Auslosung

Damit ist der erhoffte leichte Auftaktsgegener für die Wiesbadener ausgeblieben. Unschaffbar sollte die Aufgabe vor heimischer Kulisse aber auch nicht sein. Das sieht Aues Trainer Helge Leonhardt ähnlich. Nach der Auslosung am Sonntag wusste er gleich, dass Wehen in der Rückrunde eine gite Serien hingelegt hat uns unter Trainer Rüdiger rehm deutlichen Aufwind begommen hat.

Zahlen und Statistik

Schaut man aufs Papier, sollten die Fußballer aus Aue die Nase einen Tick weit vorne haben. Die Statistik verrät aber, dass Wiesbaden von Sechs Begegnungen fünf für sich entscheiden konnte. Erzgebirge Aue hat alle Partien in der Brita-Arena verloren. Die erste Runde des DFB-Pokals wird am Wochenende vom 11. bis zum 14. August ausgespielt.

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