Gestern ist das Heute von morgen. Wie schnell ist heute das Morgen von gestern? Digitalisierung, Robotik, KI: Der Mensch rast in die Zukunft. Statt nach vorne zu blicken, starren alle auf ihr Smartphone: auch Philipp Weber.

Der Homo digitalis vergisst den aufrechten hüten Gang. Mit Smartphone in der Hand stolpert Phi­l­ipp We­ber  gebückt ins nächste Millennium. Die Vorstellung ist gruselig! Scheint aber niemanden zu kümmern. Jahrelang hat die Stasi dem Onkel Heinz die Wohnung verwanzt. Heute kauft und stellt sich Heinz Alexa in Zimmer.

Theater im Pariser Hof, kurz gefasst

Homo digitalis – KI: Künstliche Idioten
Wann: Freitag, 14. Februar 2020, 19:30 Uhr, Einlass ab 19:00 Uhr
Wo: Theater im Pariser Hof,
Eintritt: 19 Euro, 5 Euro Ermäßigung für Schüler/innen, Studenten/innen, Auszubildende und Kinder (bis 6 Jahre)
Kartenreservierung: Telefon +49 611-44764644 oder online hier

Wird der Mensch durch Maschinen ersetzt. Öffnen sich dem Homo Digitalis neue  Welten – wirkt er befreit? Kommt das Ende der Arbeit? Super, dann bekommen wir endlich Zeit für was Sinnvolles! Da kommt gleich die Frage auf: Wann hätte der Mensch jemals was Sinnvolles gemacht, nur weil er dafür Zeit hat?

Die Zeitmaschine

Die wichtigste Frage aber bleibt: Was ist aus den großen Träumen der Menschheit geworden? Wo ist die saubere Fusionsenergie, die Zeitmaschine, das Bier zum Downloaden? Wir fliegen bald zum Mars, ist ja super! Nur, was wollen wir da? Es ist ein öder, leerer und todlangweiliger Ort. Um auf so einem Planeten zu landen, muss die Menschheit bald keinen Schritt mehr machen. Man möchte als analoger Affe wirklich entsetzt von seinem Baum runterbrüllen: „Oh Gott, Mensch! Wo willst du denn eigentlich hin?“

Hoffnung Zukunft

Doch es gibt Hoffnung! In der Zukunft wartet jemand auf Sie: Philipp Weber. Mit seinem Programm KI: Künstliche Idioten! ist er unter die Propheten gegangen. Er gilt schon jetzt als die kabarettistische Neuauflage des Orakels von Delphi – nur noch lustiger. Wo Hellseher nur schwarzsehen, bringt Weber Sie zum furchtlosen Lachen. Denn das wichtigste Rüstzeug für alles Kommende war, ist und wird immer sein: der Humor!

Kostprobe Phi­l­ipp We­ber

Ein Tag im Leben von Philipp Weber

Er steht auf einer Bühne und ist vollkommen nackt. Er hat seine Kleider vergessen. Verdammt! Willkommen, meine Damen und Herren. Ich bin Philipp Weber. Eine kleine Frage vorweg: Äh…! Der Veranstalter kommt mit einer Axt auf die Bühne. Verdammt! Verdammt! Verdammt! Wenig später klingelt das Telefon. „Herr Weber, hier ist die Rezeption. Es ist 10.14!  Wie, was, warum? Äh, schön, aber ich wollte gar nicht geweckt werden! – Ja, aber Check out ist bei uns zehn! Um zehn? Ist das hier ein Militärinternat? Oh. Sorry. Ich bin gleich weg! Können Sie mir kurz sagen, in welcher Stadt ich bin! Köln, soso… Neugierig geworden? Dann lesen Sie hier weiter. (Bild: YouTube / Szenenfoto)

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Die offizielle Internetseite von Philipp Weber finden Sie unter www.weberphilipp.de.

 

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