Was die Kinder freut, ist für manchen Autofahrer alles andere als vergnüglich. Überfrierende Nässe, Blitzeis  Schnee, und Minusgrade – in den kommenden Tagen wird es winterlich. 

Der Winter ist laut den Meterologen im ganzen Land auf dem Vormarsch. Wenn vielerorts auch nicht mit den Schneemassen aus den Alpen zu rechnen sein wird – Kälte  und Dauerfrost werden uns Mitte Januar heimsuchen. Im Flachland stellen sich die Menschen zunehmend auf das kommende Winterwetter ein. Die Plusgrade haben ausgedient. Die Minusgrade haben das Zepter übernommen. In geschützten Tal- und Muldenlagen, können die Temperaturen bei klarem Himmel teils auf Werte deutlich unter minus 10 Grad absacken.

„Im Laufe der kommenden Woche verschärft sich die Kälte noch. Ein böig auffrischender Ostwind führt eisige Luft aus Russland heran.“ – Matthias Habel, Meteorologe von WetterOnline

Auch tagsüber wird sich dann Dauerfrost einstellen, nur hoch im Norden auf den Inseln sind noch knappe Plusgrade möglich. In den freien Lagen der Mittelgebirge und im Süden Deutschlands drohen durch den Wind Schneeverwehungen.

Grau statt weiß

Der Winter wird kommen und eine Weile bleiben. Um das Winterwetter zu komplettieren, fehlt es allerdings zumindest im Flachland an Schnee. Ein Hoch über Skandinavien lässt Tiefs mit ihren Wetterfronten nur wenig Chancen. Dennoch gibt es für alle Schneefans im Flachland zumindest Hoffnung auf Überraschungsflocken. Nach derzeitigem Stand ist es nicht ausgeschlossen, dass es zu Beginn der nächsten Woche selbst ganz unten dann zumindest regional weiß wird.

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