Schnee und Eis sorgten in Hessen für einen ungemütlichen Weg zur Arbeit. Viele Autofahrer standen am Montagmorgen in Hessen und um Wiesbaden stundenlang im Stau. Lange soll der Schnee aber nicht halten.

Pünktlich zum einsetzenden Berufsverkehr haben heute Morgen Schnee und Eis in weiten Teilen des Polizeipräsidiums Westhessen für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Vor allem auf den Gefälle- und Steigungsstrecken rund um Wiesbaden kam es im Berufsverkehr zu gravierenden Verkehrsbehinderungen. Viele Fahrzeuge, darunter auch Busse und Lkw, haben sich festgefahren und den fließenden Verkehr behindert. Besonders betroffen waren die B 455, die B417 und die B54. Teilweise ging auf den betroffenen Strecken gar nichts mehr. Autofahrer aus Limburg mussten sich auf eine Geduldsprobe einstellen. Für die Fahrt nach Wiesbaden benötigten sie gut drei Stunden.

Unfälle überall

Aufgrund starker Schneefälle kam es bis zum Mittag immer wieder zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Darüber hinaus haben sich bis 11:30 über 25 Unfälle ereignet – elf Unfälle davon im Rheingau-Taunus, acht Unfälle  im Hochtaunus und fünf in Wiesbaden. Ursächlich für die rutschenden Autos war die Straßenglätte. Vereinzelt waren auch Menschen betroffen.

Rundfunkwarnmeldungen beachten

Problematisch war auch die Situation auch für die Fahrzeuge des Winterdienstes. Diese waren und sind immer wieder im Einsatz, kamen aber teilweise
hinter stehenden Fahrzeugen einfach nicht mehr weiter. Die gesamte Verkehrssituation ändert sich aufgrund der anhaltenden Schneefälle
ständig. Bitte informieren Sie sich über die Rundfunkwarnmeldungen unserer Landesmeldestelle über die aktuelle Verkehrslage.

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