Ein Film über Backpacker, die Anonymität der Großstadt – und die lauernde Gefahr, einem Unbekannten leichtfertig in seine Wohnung zu folgen.

Wie ein Kammerspiel auf engstem Raum inszeniert die Regisseurin Cate Shortland die Geschichte des Kontrollfreaks Andi. Sein Opfers kann nur übrleben, indem es sich an ihrem Peiniger anpasst.

Caligari Film Bühne, kurzgefasst

Filmvorführung: „Berlin Syndrom“
Wann: Freitag, 30. Juni, 20:00 Uhr
Wo: Caligari Film-Bühne, Marktplatz 2, 65183 Wiesbaden (Karte / Navigation)
Eintritt: 6,00 Euro, ermäßigt 5,00  Euro, Frauen bezahlen am Equal-Day nur 4,80 Euro

Die junge Protagonistin Clare, gespielt von Teresa Pamer, lernt während ihres Urlaubs in Berlin den charmanten Englischlehrer Andi, gespielt von Max Riemelt, kennen und fühlt sich direkt zu ihm hingezogen. Sie verbringen eine leidenschaftliche Nacht miteinander.

Traum oder Alptraum

Was wie eine Romanze beginnt, entwickelt sich zu einem bösen Albtraum. Als die junge Australierin am nächsten Morgen die Wohnung verlassen will, merkt sie, dass Andi sie eingesperrt hat. Er hat nicht vor, Claire jemals wieder gehen zu lassen. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Melanie Joosten, für den sie 2012 mit dem Kathleen Mitchell Award als beste Nachwuchsautorin ausgezeichnet wurde.

Pressestimmen

„Der interessanteste Aspekt an Berlin Syndrome bleibt, einer jungen Frau dabei zuzusehen, wie sie sich in einer Situation der permanenten Todesangst zu regulieren weiß, Schallplatten hört, liest, Melodien summt gegen die Einsamkeit.“ – Zeit

„Die geteilte Stadt hat Andi geprägt, sie ist Teil seiner Identität. Die Mutter auf der einen Seite der Mauer,der Vater und er auf der anderen – so wuchs Andi auf.“ – Der Tagesspiegel

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