Marc Wachs

Marc Wachs ist ein Wiesbadener Eigengewächs. Geboren am 10. Juli 1995 zählen als Schüler der FSV Schierstein 08 und der SV Niedernhausen zu seinen ersten Stationen im Fußball-Business. 2007 wechselte Wachs zum 1. FSV Mainz 05 wo ner bis 2014 eine Reihe von Jugendmannschaften durchläuft. Im März 2014 stand sein Name zum  ersten Mal in der Mannschaftsaufstellung der zweiten Mannschaft. Im Spiel gegen den SSV Ulm 1846 in der Regionalliga Südwest kommt er jedoch nicht zu Einsatz. Sein Debüt für die zweite Mannschaft gab er beim Spiel gegen den SpVgg Neckarelz. Mit der zweiten Mannschaft stieg Wachs am Ende der Spielzeit  2014/15 auf. Ein Jahr später wechselte der Abwehrspieler ablösefrei zum Zweitliga-Aufsteiger Dynamo Dresden. Im August 2017 wurde er an den VfL Osnabrück ausgeliehen. Zum Start der Saison 2018/19 kommt er zurück in seine Heimatstadt – zum Drittligisten SV Wehen Wiesbaden.

(Fortsetzung) Weihnachten im Walde

… Er war sehr stolz darauf.

Dann gingen die Zwerge weiter und überall hielten sie reiche Ernte. Es wird gut sein, wenn wir viele Vorräte haben, sagte Frau Knorra. In den letzten Jahren war der Winter immer so hart und lang, dass wir nie genug hatten, um alle Gäste zu bewirten! Was die Zwerge nämlich in Körben und Tassen heimtrugen, sollen später all die Tiere haben, die im Winter hungernd und bittend zum Zwergenhaft kamen.

Sorglos, und trotzdem behütet

Die vielen kleinen Tiere, die im Sommer geboren werden, wissen noch nichts von dem harten Winter, von dem vielen Schnee und dem Mangel an Futter. Es gibt auch kleine Schlauberger und Vielfraße, die immer zuerst an das Essen und erst viel später ans Vergnügen denken. Sie tragen im Herbst, wenn der Wald voller Nahrung ist, soviel wie sie nur können in ihre Kammern und Nester. Das Mäuschen macht es so, der Hamster und das Eichhörnchen. Es gibt auch kleine Dummerchen. Sie leben sorglos in den Tag hinein, erfreuen sich der lieben Sonne und meinen, dass es immer so bliebe. Für diese Tierkinder sorgt unser Zwergenpaar und trägt den ganzen Reichtum, den die Natur zu bieten hat, ins Zwergenhaus.

Sie sprechen schon von Weihnachten

Am Ende ihres langen Ausflugs stapften Kurz und Frau Knorra schwer beladen heimwärts. Plötzlich machte Knurrst „Pst“ und zog seine Frau hinter einen Baum. – Er hatte Menschenstimmen gehört. Gar nicht weit vom baum entfernt führte ein Weg vorbei. Da kommen Kinder aus dem Dorf. Steh still, damit sie uns nicht entdecken, flüsterte Kurz. Es könnet ja ein Sonntagskind darunter sein, und die haben schärfere Augen. Wir wollen lauschen, was sie sich erzählen. Den entlang kamen drei Buben, die von der Schule nach Hause gingen. Sie trugen ihre Bücherranzen auf dem Rücken, und schienen sich zu streiten. Zwei Monate dauert es noch, sagte der Eine. Nein, nicht mehr ganz, widersprach der Zweite. Ein paar Tage weniger.
Ach, ihr könnt ja beide nicht rechnen, rief der Dritte. Es dauert genau noch zwei Monate und einen Tag. Und dann waren die Buben vorüber, und nur die hellen Stimmen hörte man noch eine Weile. Ich glaube wahrhaftig, sie sprechen schon von Weihnachten, brummte der Zwerg.

(Fortsetzung folgt)

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