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Volleyballbundesliga: Schwerin schlägt Wiesbaden 3:0

Der amtierende Deutsche Meister präsentierte sich am Mittwochabend in der Sporthalle am Platz der deutschen Einheit vor 1515 Zuschauer in Bestform. In einer einseitigen Partie spielte der SSC Palmberg Schwerin nach belieben und bezwang den VC Wiesbaden mit 3:0.

Volker Watschounek 5 Jahren vor 0

Den Kopf nicht in den Sand stecken. Der VC Wiesbaden verliert sein sechstes Ligaspiel bleibt gegen SSC Palmberg Schwerin ohne Chance.

Die 1.515 Zuschauer in der Halle sowie das Fernsehpublikum auf Sport1 sahen einen zunächst unsicher auftretenden VC Wiesbaden (VCW). Der SSC übernahm direkt die Initiative und kam vor allem über die Außenangreiferinnen Jennifer Geerties und McKanzie Adams zum Erfolg. Wenn bei den Wiesbadenerinnen etwas ging, dann über Diagonalangreiferin Jennifer Hamson (11 Punkte) und Mittelblockerin Selma Hetmann, die spätere MVP des VCW.

„Wir hätten druckvoller aufschlagen müssen und auch im Angriff waren wir heute nicht gut genug. Alle geben sich große Mühe, aber die Chance haben wir erneut verpasst.“ – Dirk Groß, VCW-Chef-Coach

Doch dies reichte gerade im ersten Satz nicht gegen ein dominant aufspielendes Schwerin. 14:25 stand schließlich als deutliches Satzergebnis auf der Anzeigetafel. Etwas besser, aber immer noch nicht ausreichend gut dann der Spielverlauf im zweiten Durchgang: Die einmal ins Rollen gekommenen Gäste, ließen sich durch den VC Wiesbaden, der auf seine etatmäßigen Mittelblockerinnen Nathalie Lemmens und Laura Philajamäki verzichten musste, nicht aufhalten.

 „Man darf eine Niederlage gegen die stärkste Mannschaft der Volleyball Bundesliga nicht überbewerten. Kämpferisch kann ich meinem Team keinen Vorwurf machen. Trotzdem wäre heute etwas mehr drin gewesen.“ – Dirk Groß, VCW-Chef-Coach

Damit spielte Groß auf die wohl stärkste Phase des VC Wiesbaden im Spiel an. Zu Beginn des dritten Durchgangs lagen die Hessinnen kurzzeitig in Front, ein Satzgewinn schien zumindest nicht ausgeschlossen. Am Ende war Champions-League-Teilnehmer Schwerin aber dann doch zu routiniert, um sich noch den Schneid abkaufen zu lassen. Das verlorene Spiel war denn auch alsbald abgehakt, der Blick richtete sich nach vorne.

„Auf die kommenden Spiele gegen VCO Berlin, Suhl und Potsdam kommt es nun an. Das sind machbare Gegner, gegen die wir Punkte einsammeln müssen.– Dirk Groß, VCW-Chef-Coach

Die nächsten Zähler im Kampf um die Playoffs können die Hessinnen am Sonntag eintüten. Dann empfängt der VC Wiesbaden den VCO Berlin in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit. Der große VCW-Familienspieltag startet um 16 Uhr, Halleneinlass ist ab 14:30 Uhr. Tickets sind im VCW-Fanshop in der Kleinen Schwalbacher Straße und online erhältlich.

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Volleyballbundesliga, Damen, 2018.2019, 9. Spieltag, Tabelle

Rote Raben Vilsbiburg 0:3 Allianz Volley Stuttgart
1.VC Wiesbaden 0:3 Schweriner SC

Volleyballbundesliga, Damen, 2018.2019, 9. Spieltag, Tabelle

Platz Mannschaft Sp S N Sätze Diff Pkt
1 Schweriner SC 11 10 1 31:9 22 28
2 Allianz Volley Stuttgart 9 9 0 27:3 24 26
3 Dresdner SC 9 7 2 22:7 15 21
4 USC Münster 9 6 3 20:12 8 17
5 SC Potsdam 9 5 4 19:15 4 17
6 PTSV Aachen 9 4 5 17:19 -2 13
7 VfB Suhl Thüringen 9 4 5 13:20 -7 10
8 Rote Raben Vilsbiburg 9 3 6 11:18 -7 9
9 1.VC Wiesbaden 9 3 6 13:23 -10 8
10 FTSV Straubing 9 2 7 11:22 -11 8
11 SWE Volley Team 9 2 7 9:22 -13 7
12 VCO Berlin 9 0 9 4:27 -23 1
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Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.