Die Zahl der silbernen Blitzer nimmt zu. Säulen mit drei Ringen blitzen in eine Fahrtrichtung – Säulen mit vier in beide Richtungen – auch in Wiesbaden. 

Das Fundament steht.Die Stromversorgung für die Blitzer liegt –  die Arbeiten für den Betrieb der zwei stationären Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen auf dem Konrad-Adenauer-Ring sind weitgehend abgeschlossen. In den nächsten Tagen erhalten die Blitzer ihr Herzstück – wird die Technik installiert und eingerichtet. Wenn die Tests am Wochenende reibungslos verlaufen, ist kommende Woche bereits mit der Scharfstellung zu.rechnen.

Geblitzt wird in beide Fahrtrichtungen

Gemessen wird in beide Fahrtrichtungen. Die Auswahl der Messstellen ist mit der Landespolizei abgestimmt und durch die Polizeiakademie Hessen genehmigt worden. Die Messbereiche liegen im Streckenabschnitt zwischen der Holsteinstraße und Steinberger Straße. Hier befinden sich eine Schulsportanlage sowie weitere Sporteinrichtungen wie Tennis- und Fußballplätze und eine Rollschuhbahn. Des Weiteren sind Bushaltestellen eingerichtet, die auch von Schülern der angrenzenden Schule frequentiert werden. Insgesamt sind dort täglich sehr viele Kinder und Jugendliche unterwegs, die es vor dem Verkehr auf der vierspurigen Straße zu schützen gilt.

Verkehrsteilnehmer sensibilisiere

Diese Maßnahme mit den Blitz-Säulen am 2. Ring  ist lediglich der Beginn einer Verkehrsüberwachungsoffensive, die die Landeshauptstadt in diesem und den kommenden Jahren plant. Verkehrsdezernent Andreas Kowol und das Straßenverkehrsamt beabsichtigen, weitere Überwachungsstandorte im Stadtgebiet zu schaffen, um hierdurch das Fahrverhalten der Verkehrsteilnehmer an einer größeren Zahl von Messstellen zu beeinflussen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Radarmessung

Dabei sind stationäre Anlagen nur an bestimmten Stellen geeignet und zulässig, weswegen die mobile Geschwindigkeitsüberwachung zum Beispiel durch die angeschafften Radarpistolen ebenfalls von der kommunalen Verkehrspolizei verbessert und verfeinert wird.

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