Sinding komponierte etwa 250 lyrische Klavierwerke und Lieder. Deshalb sagen einige in ihm den Nachfolger von Edvard Grieg.

Dem Irrtum die Stirn bieten und falsche Erwartungen im Ansatz erlöschen. Mit dem Klavierkonzert Frühlingsrauschen sind nicht nur die Melodien des norwegischen Komponisten Christian Sinding gemeint, sondern auch  Werke der Wiener Klassik.

Klavierkonzert der WMK, kurz-gefasst

„Frühlingsrauschen“, Konzert der Wiesbadener Musik Akademie
Wann: Montag, 19. März 2018, ab 19:00 Uhr
Wo: Wiesbadener Musikakademie, Kulturforum, Friedrichstraße 16, 65185 Wiesbaden
Eintritt: frei

Unter dem Motto Frühlingsrauschen präsentieren Studierende der Wiesbadener Musikakademie aus Klavierklasse von Johannes Möller am Montag ein breit gefächertes Programm im Kulturforum.

Der Schwerpunkt des Konzerts liegt neben Musik der Wiener Klassik mit Werken von Mozart, Beethoven und Schubert auf der Musik des 19. Jahrhunderts. Zu hören sind unter anderem Werke von Brahms, virtuose Etüden von Liszt, Chopin, Debussy und Rachmaninow und natürlich das Titelstück „Frühlingsrauschen“, ein brillantes Salonstück des Norwegers Christian Sinding. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.wma-wiesbaden.de.

Zur Person Christian Sinding

Am 11. Januar 1856 in Kongsberg geboren siedelt er über nach Lillehammer und geht studiert später zuerst Musik in Oslo. Mit einem Staatsstipendium ausgestattet, zieht es Christian Sinding 1884 nach Deutschland, wo er in München die musikalische Welt Richard Wagners kennengelernt hat.

Von München siedelt Sinding nach Leipzig, wo er bei Salomon Jadassohn am Leipziger Konservatorium studiert. Auch wenn er den größten Teil seines Lebens in Deutschland verbrachte, erhielt er er regelmäßige finanzielle Unterstützung aus Norwegen. In den Jahren 1920 und 1921 hielt er sich in den USA auf und unterrichtete Komposition an der Eastman School of Music in Rochester, New York.

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