Lyrik und Amerika? „Paterson“ zeigt, dass das möglich ist. Es ist Jim Jarmuschs wunderbarer Film über einen schreibenden Busfahrer in der Provinz, der das verdeutlicht.

Die Wochenzeitung „Die Zeit“ schreibt, dass Jim Jarmusch nie aufgehört habe, nach der Escape-Taste zu suchen. Dass das Independent-Kino in den Achtzigern noch jung und frisch war.

Filme im Schloß, kurz gefasst

Filmvorführung: „Paterson“
Wann: Dienstag, 28. November 2017, 20:00 Uhr
Wo: Deutsche Film- und Medienbewertung, Schloß Biebrich ,  Rheingaustraße 140, 65203 Wiesbaden (Navigation / Karten)
Eintritt: 5,00 Euro

Vorbestellungen sind unter www.filme-im-schloss.de, E-Mail info@filme-im-schloss.de sowie Telefon (0611) 840766 und 313641 möglich.

Der Sumpf der Gegenkultur ist ausgetrocknet und Google weiß immer alles. Jarmusch legt mit Paterson einen Film vor, indem ganz normalen Menschen spielen. Einen Film, indem Shootingstar Adam Driver in der Titelrolle als dichtender Busfahrer in der Provinzstadt Paterson in New Jersey brilliert .

Humorvoll

Die deutsche Kritik nannte den äußerst humorvollen Film ein „leises Meisterwerk, das die sonstige laute Kinokonkurrenz stumm machen sollte vor Neid“ (FAZ). Es läuft die Originalversion mit Untertiteln.

Kritik

Der Film konnte 96 Prozent der Kritiker bei Rotten Tomatoes überzeugen und gehörte zu einem der am besten bewerteten Filme des Jahres 2016. Andreas Platthaus von der FAZ nennt Paterson ein leises Meisterwerk, das die sonstige laute Kinokonkurrenz stumm machen sollte vor Neid. Von der britischen Filmzeitschrift Sight & Sound wurde Paterson in die Top Ten der besten Filme des Jahres aufgenommen. (Quelle: Wikipedia) ∆

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