Die Eisfläche ist 60 mal 90 Meter groß, die Beats gibt die Musik vor. Das Treiben auf dem Eis passt sich an – erst rechts herum, und dann links herum. Alles wohl geordnet.

„Wir stehen seit 25 Jahren das erste mal wieder auf Schlittschuhen,“ erzählt eine Wiesbadenerin. Gemeinsam mit zwei Freundinnen – und mit ihren inzwischen 14 und 15 Jahre alten Kindern sei sie heute hier. „Noch etwas wackelig,“ aber immer sicherer, wie man nach kurzer Zeit sah.

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Egal ob Jung oder Alt, nach fast zwölf monatiger Pause hatten am Freitagabend auf der Henkell-Kunsteisbahn anfangs nicht nur die drei Wiesbadenerinnen, sondern auch andere mehr mit den Kufen als mit dem Eis zu kämpfen. So wurde die Bande besonders in den ersten Minuten  für einige der weit immer wieder zu einem wichtigen Halt. Andere wiederum, etwa die junge Berufssoldatin Sarah, gaben sich kess und cool. Sie flitzten von rechts nach links und wieder zurück, ganz so, als seien ihre Füße schon immer mit den Schlittschuhen verbunden.

Gelernt ist gelernt

„Nich wirklich!?“ Im Gespräch sagte sie, dass sie erst wieder Anfange. Aber das wird schon. Was aus ihrer Sicht noch werden soll, war und ist für Außenstehende verborgen geblieben. Ihr Fahrstiel löste Erstaunen und Bewunderung aus. Nächster Termin ist der Eisdisco ist der 1. Dezember.

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