Die Tierwelt ist reich an Kuriosem: etwa vor der Küste Panamas, wo Krebse leben, die so laut sind wie eine Rockband oder die Katze, die den Hund beißt. Fabelhaft?!

Fabelhaft? Kurios! – Ist kurios nicht fabelhaft? Laut Wikipedia wird eine in Versform verfasste, kürzere Erzählung mit belehrender Absicht als Fabel bezeichnet.

Fasanerie, kurzgefasst

Lese- und Fütterungserlebnis „Fabelhafte Tiergeschichten“
Wann: Sonntag, 26. November, 10:30 bis 12:0 Uhr
Wo: Tier- und Pflanzenpark Fasanerie, Wilfried-Ries-Str. 22, 65195 Wiesbaden (Navigation / Karte)
Eintritt: 5,00 Euro
Anmeldung: Unter barbara-matuschek@gmx.de oder unter (0611)5990177

Markant sind die handelnden Personen, die vor allem aus der Tier-, aber auch aus der Pflanzenwelt stammen – und als fabelhafte Mischwesen menschliche Eigenschaften besitzen und  menschlich handeln. Die Dramatik der Fabelhandlung, sind dem Kuriosem dabei nicht fern. Beides zielt auf eine Schlusspointe hin, die sich auf der Sachebene einer allgemeingültige Moral anschließt. Mehr aber wird  am 18. Juni Barbara Matuschek erzählen, wenn sie am Sonntagvormittag „Fabelhafte Tiergeschichten“ vorliest.

Tiere erkennen und entdecken

Nach der Lesung wird die Naturpädagogin mit den Teilnehmern den Tier- und Pflanzenpark Fasanerie besuchen und verschiedene Tiere gemeinsam mit den Kindern füttern. Wer die Fasanerie kennt, kann sich jetzt ja schion mal dabei versuchen zu erraten, welche Tierfabelb barbare Mundschenk vorlsesen wird – und welche Tiere im Nachgang gefüttert werden. Doch ob da ein Zusammenhang besteht? Lassen Sie sich überraschen.

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