Wir sind nicht nur in Wiesbaden aktiv, sondern diesmal auch außerhalb der Stadtgrenzen. In der Jahrhunderthalle Frankfurt Höchst gab es am vergangenen Sonntag ein Feuerwerk mit Parkway Drive.

Die ersten beiden Bands, die mit Parkway Drive auf Tour sind, sorgten für die richtige Einstimmung auf ein Konzert der härteren Art. Das hatte im Geringsten etwas mit der Schrittgeschwindigkeit auf einem Parkplatz zu tun, sondern es ging bereits rasant los.

Thy Art Is Murder

Australien hat nicht nur AC/DC zu bieten, sondern auch wesentlich härteres, wie die Death Metal Band Thy Art Is Murder. 2006 in Sidney gegründet, spielten TAIM nicht zum ersten Mal in Deutschland. Sie waren in den letzten Jahren bereits bei den unterschiedlichsten Festivals in Deutschland und Europa vertreten. Dieses Mal eröffneten Thy Art Is Murder richtungsweisend und lautstark den Abend mit Death Metal in der Jahrhunderthalle.

Killswitch Engage

Die einzige Band an diesem Abend, die nicht aus Down Under stammt, sich aber auch nicht hinter TAIM oder Parkway Drive verstecken musste. Killswitch Engage ist eine Metalcore-Band aus Massachusett, USA und sie überzeugten gleich zu Beginn. Nachdem sie mit Parkway Drive überall in Australien und der USA auf Tour waren, waren sie mehr als begeistert, auch in Europa den Fans zu zeigen, was es heißt, Spaß zu haben und die Menge zum Kochen zu bringen.

Parkway Drive

Imposantes kündigte sich bereits an, als die Band sich ihren Weg mit Fackeln durch die Menge der Fans zur Bühne bahnten. Ein lautes und feuriges Erlebnis mit Explosionen und Lichtblitzen war beim Konzert von Parkway Drive in der Jahrhunderthalle zu erwarten. Es dauerte nicht sehr lange und die Fans in der Halle jubelten, klatschten und sangen lauthals mit. Sänger Winston McCall fehlten die Worte, um das zu beschreiben, was er auf der Bühne und mit den Fans empfand. Immer wieder forderte McCall das Publikum zum Circle Pit auf. Mit einer grellen Lichtshow, meterhohen Flammen auf der Bühne und einer gigantischen Pyrotechnik begeisterten die Australier die Metalfans. Zwischendurch gab es eine kleinere Ruhepause, bei der ein Streichquartett die ruhigeren Songparts mitspielte. Und plötzlich stand Sänger McCall auf der anderen Seite der Halle, sang seine Ballade nur begleitet von einem Cello. Zurück auf der Bühne gab es am Ende wieder schnelle Bassgewitter mit abschließenden Lichteffekten und Pyrotechnik vom Feinsten.

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Bilder: Carsten Simon

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