Im Fokus der Geschwindigkeitsüberwachungen stehen diese Woche der Rheingau-Taunus, Hochtaunus und Maintaunus.

In der ersten Schulwoche bekommen Wiesbadens Autofahrer noch einmal einen Schongang. Innerhalb des  Stadtgebiets findet laut Auskunft des Polizeipräsidiums Westhessen wieder nur eine Verkehrsüberwachung am 16. August in der Berliner Straße statt. Wo genau der mobile Blitzer stehen wird…

Auf den andstraßen, Autobahnen – also Zufahrtsstraßen wie Ausfallstraßen finden in den nächsten sieben Tagen nur unangekündogte Verkehrskontrollen statt.

Langsam fahren

Wer die Blitzer kennt, hat einen klaren Inormationsvorsprung den Anderen gegenüber und spart Geld. Generell gilt jedoch: nicht nur an den bekannten Blitzern langsam vorbeizufahren. Die Polizei weist immer darauf hin, dass die mobilen Messgeräte auch unangemeldet an anderen Positionen aufgestellt werden können. Nicht zu vergessen sind die zahlreichen fest installierte Blitzer in Wiesbaden.

Geldbuße, Fahrverbot und Punkte

Wer innerorts bis zu 20 km/h zu schnell unterwegs ist muss nach dem aktuellen Bußgeldkatalog mit einer Geldbuße von bis zu 35 Euro rechnen. Bis zu dieser Grenze werden in Flensburg keine Punkte eingetragen. Wer mit mehr als 21 km/h unterwegs ist, bekommt zu der jetzt saftigen Geldbuße in Flensburg einen Punkt gutgeschrieben. Ab 31 km/h sind es zwei Punkte – und der Führerschein ist für mindestens einen Monat weg.

Außerhalb von Ortschaften sieht das ein wenig anders aus. Wer hier bis zu 10 km/h zu schnell unterwegs ist muss nach dem aktuellen Bußgeldkatalog mit einer Geldbuße von bis zu 15 Euro rechnen. Bis 15 km/h werden 20 Euro fällig. Ab 21 km/h wird es nicht nur teuer, sondern kommen obendrauf auch noch Punkte dazu.

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