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Kunst & Kultur

Beeindruckende Plätze und Fassaden sind Zeichen dafür, dass Wiesbaden eine der bedeutendsten deutschen Denkmäler des Historismus ist. Die Gebäude-Ensembles sind jedoch mehr als nur Fassade. Sie geben in Wiesbaden Kunst- und Kultur die Möglichkeit, sich mit einem vielfältigen Programm auszudrücken: auf Bühnen und in Galerien.

Der Herr der Ringe ist zurück, als Konzert

Peter Hall und Caspar Reiff begleiteten das Tolkien Ensemble auf seiner Tour durch Deutschland. Seit vielen Jahren den ist es dieses Ensemble, dass die Triologie „Herrn der Ringe” und den „Hobbit“ mit den auenländischen Instrumenten vertont – und das Auenland in deutsche Konzertsäle bringt: zusammen mit dem Hobbit Pippin.

„3 Musketiere – Das Musical“

Ein Mythos alter Tage kommt wieder auf die Bühne des Jungen Staatsmusical. Iris Limbarth inszeniert die „3 Musketiere“, ein Musical nach der Vorlage von Rob und Ferdi Bolland, ein Musical zum Träumen. Ein guter Start ins neue Jahr: Die nächste Vorstellung ist am 4. Januar am Staatstheater Wiesbaden.

Insektensterben: Ausstellung klärt auf

Sie bestäuben Pflanzen und dienen anderen Tieren als wertvolle Nahrung: Insekten sind ein wesentlicher Bestandteil im Gleichgewicht der Natur. Darum ist es wichtig zu handeln. Die Ausstellung „Insektenleben. Insektensterben“ klärt auf und zeigt, was jeder tun kann.

Herr der Ringe: Konzert mit „Pippin“ aka Billy Boyd

Am 4. Januar sind Besucher aus dem Auenland zu Gast im Kurhaus Wiesbaden. Der Hobbit „Pippin“ aka Billy Boyd mit dem deutschen Schauspieler Sky du Mont an der Seite präsentieren J. R. R. Tolkiens Meisterwerk als Live-Konzert sowie Welterfolge von Oscar-Preisträger Howard Shore, Annie Lennox, Enya und Ed Sheeran.

Museum Wiesbaden: Von Sklavenräubern und Puppenspielern

Ameisen leben in gigantischen Bauten. Ihr Millionen-Staat ist straff organisiert. Die international bekannte Ameisenforscherin Susanne Foitzik, weiß das soziale Leben der Insekten einzuordnen. Am 14. Januar ist sie zu Gast in Wiesbaden und hält unter dem Titel „Von Sklavenräubern und Puppenspielern“ einen Vortrag.

Das Landesmuseum öffnet seine Türen

Tauchen Sie mit ein in die Welt der Federn, in die Welt junge Malerei in die faszinierende Epoche des Jugendstils. Möbel, Glas, Keramik, Lampen, Gemälde und Silber finden sich vereint als Gesamtkunstwerk wieder – und die Kunstvermittler des Museums unterstützen Sie auch am 4. Januar dabei, den Überblick zu behalten.

Museum Wiesbaden an Weihnachten

Kenner des Museum Wiesbaden wissen um die Schätze, die es im Landesmuseum zu besichtigen gibt. Den andren sei die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr ans Herz gelegt. Besuchen Sie doch mal eine Ausstellung wie „Jetzt, junge Malerei!“ oder die Symbolismussammlung Jugendstil. Schenkung F.W. Neess.

„Romy Schneider – Zwei Gesichter einer Frau“

Chris Pichler hat sich mit dem Leben von Romy Schneider auseinandergesetzt. Sie kennt ihre Ausbrüche, ihre Eskapaden und ist in Wiesbaden inzwischen bekannt für Ihre Darstellung der einzigartigen Schauspielerin. Am 28. Dezember zeigt Pichler im Staatstheater, wie besessen die Schauspielerin von ihrer Arbeit war.

Weihnachtssingen: Kling, Glöckchen…

Musik verbindet und bringt Menschen zusammen. Da ändert auch Regen nichts dran. Unter dem Motto „Vom Halberg bis zum Rhein“ fand am Sonntagabend, am Abend des vierten Advents das Wiesbadener Weihnachtssingen in der Brita Arena statt. Dem konnte auch die Schlechtwetterfront nichts anhaben.

„Hänsel und Gretel“ im Staatstheater

Als Weihnachts-Spiel, so heißt es, habe die Familie Humperdinck „Hänsel und Gretel“ jedes Jahr zu den Feiertagen aufgeführt. Sicher ein Grund dafür, dass die Oper heute jedes Jahr auf dem Programm vieler Häuser steht. So auch in Wiesbaden wieder am 26. Dezember im Großen Haus.

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