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Schülerinnen und Schüler der Hermann-Ehlers-Schule feiern ihren zweiten Platz beim Schulradeln Hessen 2025 im Landeshaus Wiesbaden.

404 Kilometer pro Kopf: Hermann-Ehlers-Schule radelt auf Platz zwei

Die Hermann-Ehlers-Schule radelt auf Platz zwei in Hessen: Mit 404 Kilometern pro Kopf zeigen Wiesbadens Schüler Ausdauer, Begeisterung und Klimabewusstsein. Ein starkes Signal für nachhaltige Mobilität – sichtbar, spürbar und voller Energie in der Landeshauptstadt.

Volker Watschounek 3 Monaten vor 0

Die Hermann-Ehlers-Schule radelt auf Platz zwei: Engagement, Ausdauer und Mobilitätsfreude prägen den starken Auftritt beim Wettbewerb „Schulradeln Hessen“.

Die Hermann-Ehlers-Schule rollt selbstbewusst ins Rampenlicht. Beim hessenweiten Wettbewerb Schulradeln 2025 landet die Wiesbadener Bildungseinrichtung auf dem zweiten Platz in der Kategorie Kilometer pro Teilnehmenden. Verkehrsminister Kaweh Mansoori übergibt die Auszeichnung im Landeshaus, während Umwelt- und Verkehrsdezernent Andreas Kowol stolz neben der Delegation steht – und sich sichtlich über die Energie der jungen Radler freut.

Die Stimmung im Saal wirkt konzentriert, aber spürbar gelöst: Man erlebt Schüler, die mit Begeisterung berichten, wie sie ihren Alltag aufs Fahrrad verlagerten, Eltern überredeten und manche Wege kürzer wirken ließen, weil das Ziel plötzlich sportlich lockte.

Wiesbadens Nachwuchs zeigt Ausdauer

404,7 Kilometer pro Kopf: Diese Zahl erzählt eine Geschichte von Disziplin, Humor und gelegentlichen Diskussionen darüber, ob der Wind nun wirklich immer von vorne kommt. In nur drei Wochen schaffen die Jugendlichen eine Leistung, die bundesweit Aufmerksamkeit verdient.

Hessenweit radeln über 29.000 junge Menschen mit, gemeinsam erreichen sie rund 3,2 Millionen Kilometer – ein Rekord, der zeigt, wie sehr Mobilität und Klimabewusstsein zusammengehören.

Mehr als ein Wettbewerb

Das Schulradeln lebt vom Gedanken, Kinder und Jugendliche zur selbstständigen Mobilität zu ermutigen. Lehrkräfte und Eltern radeln mit und bekennen sich damit zu einem Verkehrsmittel, das Freiheit schenkt und Städte entlastet. Die Kategorien reichen von reinen Kilometerleistungen bis zu kreativen Aktionen. Schulen entwickeln Plakate, drehen kurze Clips oder organisieren Pausenhoffahrradchecks.

Gestartet wurde das Projekt 2015 von ivm, Klima-Bündnis und der Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität – ein Dreiklang, der bis heute wirkt und junge Menschen sichtbar bewegt.

Ein Signal für die Stadt

Die Leistung der Hermann-Ehlers-Schule zeigt, dass nachhaltige Mobilität in Wiesbaden längst gelebt wird. Kowol bringt es bei der Preisverleihung auf den Punkt: „Unsere Kinder und Jugendlichen machen sichtbar, wie aktiv und lebendig dieses Thema in unserer Stadt ist.“ Ein Satz, der nachhallt – und zum Weiterfahren motiviert.

Foto ©2025 LH Wiesbaden

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