Bei den angenehmen Temperaturen bekommt man echt Lust ins Freibad zu gehen. Schade nur, dass alle zu sind. Corona beherrscht das Geschehen – die Verkehrspolizei läuft mehr Streife als das sie Blitzer aufstellt.

Die Bäume sind grün und bunt. Das grau in grau vergangener des vergangenen Winters ist restlos vergessen. Nur gut, dass die Scheiben nicht mehr beschlagen und schnell klar sind. Dass Irritationen – welche auch immer – möglichst klein gehalten werden. So erkennen Sie die stationäre Blitzer rechtzeitig – und nicht erst wenn es blitzt.  Für die Zeit vom vom 20. bis 26. April sind keine Radarmessungen angezeigt. Aber bitte jetzt nicht in Sicherheit wiegen.

Wiesbaden
Diese Woche keine Veröffentlichungen

Wichtige info für Pendler

… für den Rheingau-Taunus diese Woche keine Veröffentlichungen.
… in Limburg-Weilburg am Donnerstag in der Gemarktung Limburg, B 49, Ahlb. Spange, Ri. Weilburg
… im Hochtaunus diese Woche keine Veröffentlichungen,
… im Maintaunus diese Woche keine Veröffentlichungen,

Auf den Autobahnen um Wiesbaden
Diese Woche keine Veröffentlichungen.

Die beteiligten Behörden weisen ausdrücklich darauf hin, dass es neben den veröffentlichten auch unangekündigte Messstellen geben kann.

Feste Blitzer in Wiesbaden

Ältere kennen die grauen Kästen noch – jüngere dagegen eher die modernen Säulen. Ganz gleich aus welcher Art fest installierter Verkehrsüberwachungs-Apparaturen geblitzt wird: teuer wird es in jedem Fall. Und wenn es blitzt, ist es zu spät. Als Fahrer schaut man dann schnell auf den Tacho und rechnet hoch. Bis die Zahlungsaufforderung im Briefkasten ist vergehen in der Regel drei und sechs Wochen. Bei den neuen Säulen geht es ein wenig schneller. Hier werden Daten und Bild 1:1 in Echtzeit digital übermittelt.

Geldbuße, Fahrverbot und Punkte

Wer in einer Ortschaft bis zu 20 km/h zu schnell unterwegs ist muss nach dem aktuellen Bußgeldkatalog mit einer Geldbuße von bis zu 35 Euro rechnen. Bis zu dieser Grenze werden in Flensburg keine Punkte eingetragen. Wer mit mehr als 21 km/h unterwegs ist, bekommt zu der jetzt saftigen Geldbuße in Flensburg einen Punkt gutgeschrieben. Ab 31 km/h sind es zwei Punkte – und der Führerschein ist für mindestens einen Monat weg.

Außerhalb von Ortschaften sieht das ein wenig anders aus. Wer hier bis zu 10 km/h zu schnell unterwegs ist muss nach dem aktuellen Bußgeldkatalog mit einer Geldbuße von bis zu 15 Euro rechnen. Bis 15 km/h werden 20 Euro fällig. Ab 21 km/h wird es nicht nur teuer, sondern kommen obendrauf auch noch Punkte dazu. (Bild: CC BY 3.0 / Flickr / Dirk Vorderstraße)

Weitere Verkehrsnachrichten lesen Sie hier.

Was kostet was. Eine Übersicht zu Bußgeldern im Straßenverkehr finden Sie hier.

 

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