Drei Teams haben es auf das Treppchen geschafft. Am Ende aber war  jeder ein Sieger! Vor dem Kurhaus in Wiesbaden dominierte Freundschaft statt Konkurrenz.

Rund 1 100 Kilometer und 23 Sonderprüfungen liegen hinter den Fahrern der 40. Rallye Wiesbaden. Nach den angenehmen Temperaturen der ersten beiden Tage in Tschechien, hatte es die letzte Etappe nach Wiesbaden in sich. Bei Temperaturen von 30 Grad Plus stöhnten nicht nur die Piloten und Copiloten –auch den Fahrzeugen wurde bei diesen Temperaturen am Ende einiges  abverlangt.

Impressionen von der Zielankunft

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Rückblick Rallye Wiesbaden

Waren es in den Anfängen bis 1932 die Sternenfahrten, welche die Teilnehmer aus über 2 000 Kilometer Entfernung zum Ziel nach Wiesbaden führten, entwickelte sich die Rallye Wiesbaden in den frühen fünfziger Jahren weiter – zu einer Rallye mit verschiedenen motorsportlichen Prüfungen, zu einer Rallye, die man heute allgemein als Rallye mit Bestzeitprüfungen kennt.

Um das selbst geforderte Niveau zu halten fanden in den Jahren 1968 bis 1971 die Prüfungen in der Tschechoslowakei statt. Aufgrund der politischen Umstände, war das ab den frühen 70er Jahren Zeit nicht mehr möglich – und die Fortführung der Rallye schlichtweg verboten.

Erst durch den neuerlichen Rallye-Boom sah man eine Basis für die Wiederbelebung der Rallye Wiesbaden. Da auch die Freunde vom tschechischen Automobilclub in Klatovy und auch der mehrfache Rallyeweltmeister Walter Röhrl seine Unterstützung anboten, startete die Rally Wiesbaden mit der 33. Ausgabe 2011 in eine neue Epoche.

Impressionen von der Zielankunft in Wiesbaden

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