Fröhlich und festlich, rockig und melodiös – das war das „Höhner Weihnachtskonzert“: ein ganz besonderes Konzert mit ganz viel Gänsehaut-Jeföhl.

Die Bühne im Wiesbadener Kurhaus glich am Nikolausabend einem weihnachtlichen Märchenland. Geschmückte Tannenbäume und ein flackernder Kamin sorgten im Friedrich von Thiersch Saal für eine gemütliche Atmosphäre. Die Kölner Musikgruppe Höhner verzauberte das Publikum mit ihrem Weihnachtskonzert auch ohne Frontsänger Henning Krautmacher. Patrick Lück sprach das direkt an. N’Ovend. Er bedauere das Fehlen seines Freundes und zeige Verständnis. Ich würde das genauso machen! Ganz allein blieb die Band dann aber doch nicht. Beim Konzert im Kurhaus war Henning Krautmacher dabei, nicht live, sondern in Form einer Videoinstallation, die die Band interaktiv in das Konzert eingebaut hatte.

Humor kam nicht zu kurz

Vorher aber erzählte ein Bandmitglied davon, dass er jetzt Hausverbot bei Aldi habe. Warum das denn?, fragte Patrick. Freddie Lubitz erklärte, dass er in dem Supermarkt die alle Adventskalender aktualisiert hätte. Und was hast Du mit der Schokolade gemacht? Das sei ja der Grund für sein Hausverbot, und ganz ehrlich, schlecht sei ihm ein wenig immer noch. Und so ging es weiter. Den Abend über lieferten die Musiker dem Publikum in Wiesbaden einen Mix aus Weihnachtsanekdoten und nicht alltäglichen Höhen-Liedern, die spätestens nach dem vierten Lied, immer mehr Fans aus ihren Stühlen rissen. Dazu gab es immer zig Ladungen Humor, die unter den Wiesbadenern in zyklischen Abständen für schallendes Gelächter sorgen.

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Die Höhner boten in Wiesbaden also nicht kein sentimentales Weihnachtskonzert – es gab auch viele Momente zum Mitsingen, Tanzen, Lachen und Staunen.

Fotos oben ©2022 Wiesbaden lebt!

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Die Internetseite der Kölner Band Höhner finden Sie im Internet unter hoehner.com.

 

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