Klassisch barocke Reitkunst auf Lusitanos, Welsh Ponys, Isländer mit Wikingern und Thierry mit seinen sechs Highland-Ponys… im Fokus der 22. PferdeNacht.

Zum 22. Mal läutete die Wiesbadener PferdeNacht, die größte Pferdeshow des Rhein-Main-Gebiets, die internationalen Pferdesport-Tage im Biebricher Schlosspark ein. Zum 22. Mal wurde die Show rund ums Pferd und die vielen verschiedenen Pferderassen von Ulrich Schneider vom Wiesbadener Reit- und Fahr-Club (WRFC) eindrucksvoll organisiert und in Szene gesetzt.

Gewinnspiel der Spielbank Wiesbaden

Traditionell war wieder mit dabei ein Vielzahl von Jagdhunden mit knapp hundert Jagdreitern. Sie bildeten neben einer Jagd am Ende das beliebte PferdeNacht-Jagdbild.
Danach ging die Show richtig los. Mitzauberten wieder die  Wackernheimer Springmäuse. Mit Federschmuck kostümiert spielten sie im Viereck Cowboy und Indianer und leiteten galant über, zum Gewinnspiel der Spielbank Wiesbaden – Hatte doch Weinkönigin Sarah Emmel beim Kutschenkorso Tennisbälle mit Losnummern ins Publikum gespielt. Nach der Auslosung setzte die Show wie gewohn auf ganz viel Action.

Impressionen von der 22. PferdeNacht

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Nach dem Actionprogramm wurde es wieder ruhig. Wie die letzten beiden Jahre war auch wieder der  Franzose Pierre Fleury mit seinen Highland-Ponys aus der Normandie in Wiesbaden dabei. Fleury ist der, der mit seinen Ponys nur durch Blicke und Gesten kommuniziert. Feinste Teamarbeit, höchste Kunst der Kommunikation.

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