Am Sonntagnachmittag feierte das freie Theater „kuenstlerhaus43“ mit „Pinocchio“ im Rahmen der Sommerfestspiele in Wiesbaden Sonnenberg Premiere.

Mit dem Wetter hatten die Sommerfestspiele richtig Glück. Es blieb trocken. Gezeigt wurde die Kindergeschichte Pinocchio, geschrieben im 18. Jahrhundert. Sie handelt von einem alten Schreiner, Geppetto, der sich nichts lieber wünscht, als ein eigenes Kind.

Pinocchio in Wiesbaden

Weil das Stück in der Burg Sonnenberg aufgeführt wurde, verstand sich von selbst, dass das freie Wiesbadener Theater des Künstlerhaus 43 die Besonderheiten des Wiesbadener Stadtteils in die Kindergeschichte mit einfließen ließen. Bis es soweit war, hatte die gerade zum Mensch gewordene Holzpuppe noch viel zu lernen.

Pinocchio, Premiere Bei Den Sommerfestspielen

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Der Schreiner war bemüht seinem Junge alles Notwendige beizubringen und schickte sie in die Schule. Auf dem Weg dorthin begegnete sie dem Fuchs und der Katze. Der gute Pinocchio lernte die Welt des Bösen kennen – und es begann sich eine facettenreichen Mischung zwischen Kindererziehung und Pädagogik zu entwickeln.

Menschenkind

Während der schlaue Fuchs versucht an Pinocchios Geld zu kommen ist die dumme Katz immer kurz davor das böse Spielchen auffliegen zu lassen. Als Geppetto am Abend nach der Schule und den Schulbüchern fragt lügt Pinnocchio und seine Nase wächst.Am Ende bekämpft Pinocchio aber das Böse, besinnt sich im Burggarten der Burg Sonnenberg des Guten wird fließig und und infolge dessen zu einem Menschenkind aus Fleisch und Blut.

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