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Radfahren auf der Saarstraße nun komfortabler und sicherer Der radfreundliche Umbau der Saarstraße ist abgeschlossen: Zwischen Schierstein und der Erich-Ollenhauer-Straße wurden beidseitig auf einer Strecke von rund 2,3 Kilometer Radverkehrsanlagen eingerichtet. „In den vergangenen zwei Jahren haben wir in Wiesbaden im Rekordtempo viele wichtige Straßen für den Radverkehr fitgemacht. Mit der neuen Verbindung auf der Saarstraße kommen wir der Fertigstellung des Rad-Grundnetzes 2020 ein großes Stück näher“, verkündet Andreas Kowol, Dezernent für Umwelt, Grünflächen und Verkehr. Auch Schiersteins Ortsvorsteher Urban Egert begrüßt die bessere Verbindung: „Radlerinnen und Radler aus Schierstein, aber auch aus dem Rheingau, können jetzt ohne größere Umwege bequem in die Innenstadt fahren. Für Pendlerinnen und Pendler ist diese Strecke, insbesondere auch mit dem E-Bike, sicher eine interessante Option.“ „Auch die Biebricherinnen und Biebricher im nördlichen Teil unseres Ortsbezirks, also in den Siedlungen Sauerland, Gräselberg und um die Waldstraße, profitieren von den neuen Radwegen auf der Saarstraße, da sie nun mit dem Rad sicherer nach Schierstein und an den Rhein kommen“, ergänzt Markus Michel, stellvertretender Ortsvorsteher von Biebrich. Die Arbeiten begannen im November 2019 und wurden bis auf kleinere Restarbeiten kürzlich beendet. Im Bereich von der Stielstraße bis zur Alten Schmelze - mit der Unterführung unter der Bahnlinie - wurde der vorhandene Gehweg grundhaft saniert und zur kombinierten Nutzung für Fußgänger und Radfahrer freigegeben. Im Bereich außerorts zwischen der Überquerung der Autobahn und der Einmündung der Wörther-See-Straße wurde der vorhandene sehr schmale und unebene Geh- und Radweg beidseitig ertüchtigt und, sofern es die Örtlichkeiten zugelassen haben, auf ein komfortables Maß verbreitert. Im Bereich der Auf- und Abfahrten von den kombinierten Geh- und Radwegen auf die Schutzstreifen entlang der Fahrbahn wurden Absenkungen in der Bordsteineinlage sowie teilweise Schutzanlagen/-inseln hergestellt. Der nördliche Abschnitt bis zur Kahlen Mühle wurde als Radstreifen hergestellt; weitere Abschnitte, insbesondere in Schierstein innerorts, als Schutzstreifen. Ein Ampelmast, der derzeit noch mittig auf dem gemeinsamen Geh- und Radweg auf Höhe der Einmündung Alte Schmelze steht, soll versetzt werden. Die Gesamtmaßnahme kommt auch dem Fußverkehr und insbesondere Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugute: Wichtiger Bestandteil der Planung war die Verbreiterung des Gehwegs im Bereich der Einmündungen Sylter Straße und Wörther-See-Straße. Somit wurde erstmals ein barrierefreier Zugang zu den Bushaltestellen „Kallebad“ geschaffen. Der gesamte Knotenpunkt wurde umgebaut und die beiden Bushaltestellen wurden in diesem Zuge ebenfalls barrierefrei ausgebaut. In Teilabschnitten der Saarstraße, in denen umfangreiche Anpassungen der Fahrbahnmarkierung für die Herstellung des Radfahrstreifens erforderlich wurden, sowie im Bereich der neu hergestellten Bushaltestellen, wurde zudem die gesamte Fahrbahndecke erneuert. Für den Umbau der Saarstraße wurden Baukosten von etwa. 2,5 Millionen Euro aufgewendet. Die Maßnahme wurde durch den Bund mit Mitteln aus der Verkehrsinfrastrukturförderung nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz zur Verbesserung und nachhaltigen Mobilitätsentwicklung gefördert.

2,5 Millionen Euro für die Radwege entlang der Saarstraße

Zwei Jahre wurde hier gearbeitet und das Ergebnis sieht gut aus. Auf dem 2,3 Kilometer langen Rad- und Fußweg zwischen Schierstein und der Erich-Ollenhauer-Straße wird das Überholen zum Kinderspiel: ganz gleich ob von Fußgänger oder Radfahrer.

Volker Watschounek 4 Jahren vor 0

Radwege sollen nach der StVO durchgehend mindestens 150 cm breit sein, möglichst aber auch breiter. Für die Saarstraße frifft das jetzt fast zu.

Wer kennt ihn noch, den deutlich schmaleren, holprigen und in die Jahre gekommenen Fuß- und Fahrradweg entlang der Saarstraße. Sie? Wen Sie sich den neuen Rad- und Fußweg ansehen, werden Ihre Augen wachsen. Richtig komfortabel ist er geworden. Richtig Spaß macht es, ganz gleich in welche Richtung man unterwegs ist. Das Radfahren auf der Saarstraße macht jetzt einfach Spaß.

„In den vergangenen zwei Jahren haben wir in Wiesbaden im Rekordtempo viele wichtige Straßen für den Radverkehr fitgemacht. Mit der neuen Verbindung auf der Saarstraße kommen wir der Fertigstellung des Rad-Grundnetzes 2020 ein großes Stück näher.“ – Andreas Kowol, Dezernent für Umwelt, Grünflächen und Verkehr

Auch Schiersteins Ortsvorsteher Urban Egert begrüßt die bessere Verbindung: Radler aus Schierstein, aber auch aus dem Rheingau, können jetzt ohne größere Umwege bequem in die Innenstadt fahren. Für Pendler sei die Strecke, insbesondere auch mit dem E-Bike, eine alternative Option geworden.

„Auch die Biebricher im nördlichen Teil unseres Ortsbezirks, also in den Siedlungen Sauerland, Gräselberg und um die Waldstraße, profitieren von den neuen Radwegen. Entlang der Saarstraße kommen sie nun mit dem Rad sicherer nach Schierstein und an den Rhein kommen.“ – Markus Michel, stellvertretender Ortsvorsteher von Biebrich

Die Arbeiten hatten bereits im November 2019 angefangen und wurden bis auf kleinere Restarbeiten vor kurzem  beendet. Im Bereich von der Stielstraße bis zur Alten Schmelze – mit der Unterführung unter der Bahnlinie – wurde der vorhandene Gehweg grundhaft saniert und zur kombinierten Nutzung für Fußgänger und Radfahrer freigegeben. Im Bereich außerorts zwischen der Überquerung der Autobahn und der Einmündung der Wörther-See-Straße wurde der vorhandene sehr schmale und unebene Geh- und Radweg beidseitig asphaltiert und, sofern es die Örtlichkeiten zugelassen haben, auf ein komfortables Maß verbreitert.

„Wo die Fahrbahnmarkierung für die Herstellung des Radfahrstreifens angepasst wurden, sowie im Bereich der neuen Bushaltestellen, wurde die auch gesamte Fahrbahndecke erneuert. Die Frequenz auf dem radweg hat spürbar zugenommen.“ – Urban Eggert

Im Bereich der Auf- und Abfahrten von den kombinierten Geh- und Radwegen auf die Schutzstreifen entlang der Fahrbahn wurden Absenkungen in der Bordsteineinlage sowie teilweise Schutzanlagen/-inseln hergestellt. Der nördliche Abschnitt bis zur Kahlen Mühle wurde als Radstreifen hergestellt; weitere Abschnitte, insbesondere in Schierstein innerorts, als Schutzstreifen. Ein Ampelmast, der derzeit noch mittig auf dem gemeinsamen Geh- und Radweg auf Höhe der Einmündung Alte Schmelze steht, wird demnächst versetzt.

Alles Barrierefrei

Die Maßnahme kommt auch Fußgängern und insbesondere Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugute: Wichtiger Bestandteil der Planung war die Verbreiterung des Gehwegs im Bereich der Einmündungen Sylter Straße und Wörther-See-Straße. Somit wurde erstmals ein barrierefreier Zugang zu den Bushaltestellen Kallebad geschaffen. Der gesamte Knotenpunkt wurde umgebaut und die beiden Bushaltestellen wurden in diesem Zuge ebenfalls barrierefrei ausgebaut.

Kosten

Für den Umbau der Saarstraße wurden Baukosten von etwa. 2,5 Millionen Euro aufgewendet. Die Maßnahme wurde durch den Bund mit Mitteln aus der Verkehrsinfrastrukturförderung nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz zur Verbesserung und nachhaltigen Mobilitätsentwicklung gefördert.

Weitere Nachrichten aus den Ortsbezirken Biebrich und Amöneburg lesen Sie hier.

Die offizielle Internetseite zum angestrebten Rad-Grundnetz 2020 finden Sie unter www.wiesbaden.de.

 

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Geschrieben von

Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.