Der Charakter des Platzes der deutschen Einheit hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert und verbessert. Das soll so bleiben.

Wie Ordnungsdezernent Oliver Franz mitteilt, wird das Alkoholverbot im Bereich des Platzes der deutschen Einheit bis zum 30. November 2018 erneut um ein weiteres Jahr verlängert. Der Konsum von alkoholischen Getränken ist damit weiterhin innerhalb der abgebildeten Begrenzung untersagt.

Alkoholverbotszone ©2017 Ordnungsamt

Alkoholverbotszone: Faulbrunnenplatz, Schwalbacher Straße bis Einmündung Platz der Deutschen Einheit, Platz der Deutschen Einheit, Bertramstraße, Bismarckring zwischen Bertramstraße und Bleichstraße, Bleichstraße bis zur Schwalbacher Straße, Helenenstraße von Einmündung in Bleichstraße bis zur Hausnummer 15. ©2017 Ordnungsamt

 

Notwendigerweise

Die bisherige Praxis der Anwendung einer Allgemeinverfügung zum Verbot des Alkoholkonsums im Bereich des Platzes der Deutschen Einheit habe sich leider als erforderlich erwiesen, so Bürgermeister Franz. „Auch wenn die Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung reduziert werden konnten, so zeigen doch die Erfahrungen in der Praxis, dass die Ordnungskräfte immer wieder – insbesondere im Bereich des Faulbrunnenplatzes – regelnd eingreifen mussten“, berichtet Wiesbadens Ordnungsdezernent.

„Die Umgestaltung des Platzes und der Neubau der Sporthalle haben den Charakter des Zentralbereichs zwar verändert, in den umliegenden Bereichen ist die Aufrechterhaltung des Alkoholverbots jedoch weiterhin notwendig.“ – Dr. Oliver Franz, Ordnungsdezernent

Die erhoffte Entspannung der Situation im Bereich des Faulbrunnenplatzes durch die Einrichtung eines Cafés tritt durch Probleme bei der Projektrealisierung mittelfristig noch nicht ein. Auch sei es sinnvoll, hinsichtlich der Entwicklung des neugestalteten Bereichs einen klaren Rahmen vorzugeben, erläutert der Bürgermeister.

Keine Überwachung

Das Ordnungsamt wird weiterhin regelmäßig Kontrollen in diesem Bereich durchführen. Eine Überwachung des Platzes rund um die Uhr sei dem Ordnungsamt aber nicht möglich, so Franz vorsorglich.

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