Am vergangenen Dienstag war es für viele Kinder soweit: Das erste Mal Schule! Für manche der ABC-Schützen gab es noch ein erstes Mal: Ministerpräsidenten Volker Bouffier persönlich zu treffen.

Rund 55600 Erstklässler wurden in der letzten Woche in ganz Hessen eingeschult. An der Sonnenschule in Taunusstein-Neuhof haben am 18. August insgesamt 28 ABC-Schützen ihren ersten großen Schritt in Richtung eines neuen Lebensabschnitts gemacht – gemeinsam mit dem Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier.

„Ich wünsche den Kindern, Eltern und Lehrern einen guten Start in besonderen Zeiten.“ – Ministerpräsident

Volker Bouffier,

Bereits seit 1999 besuchen die Mitglieder der Hessischen Landesregierung zu Beginn des neuen Schuljahres landesweit Einschulungsfeiern an Grund- und weiterführenden Schulen. Dort wüschen sie den Schülerinnen und Schülern eine erfolgreiche Schullaufbahn. Dabei bringen sie Schulstarter- bzw. Durchstarter-Taschen mit, die mit Schulheften, einem Stundenplan, Malbüchern, Stiften, Lesezeichen und mehr ausgestattet sind. So tat es auch Hessens Ministerpräsident vergangenen Dienstag – und war Teil einer Einschulung in außergewöhnlichen Zeiten. Umso mehr freue ich mich, dass ich den Kindern, Eltern und Lehrern heute einen guten Start in diesen neuen Lebensabschnitt wünschen kann, so Bouffier. Gerade an diesem Tag habe er erlebt, wie sich der Alltag der Pandemie anpasst. So kann auch diese Einschulungsfeier unter den geltenden Hygieneregeln vorbildlich und dennoch fröhlich stattfinden, betonte der Bouffier.

„Wir sehen hier in Taunusstein heute beispielhaft, dass die Schulen sehr gut aufgestellt sind und verantwortungsbewusst handeln. Auch wenn uns Corona sicherlich noch eine Weile begleiten wird, können Eltern ihre Kinder in guten Händen wissen.“ – Volker Bouffier, Ministerpräsident

Ein detailliertes Hygienekonzept regelt im neuen Schuljahr den Schulalltag unter Pandemiebedingungen (wir berichteten). Bouffier findet es beeindruckend, wie diszipliniert sich die Kinder schon an ihrem ersten Tag verhalten haben. Diese Feststellung stimmt ihn optimistisch für den weiteren Schulalltag der Kinder. Die Erstklässler werden sich so in den kommenden Wochen gut in der ungewohnten Umgebung Schule zurechtfinden, ist er sich sicher. Auch den Eltern wünschte der Ministerpräsident ein gutes Miteinander mit ihrem Kind, den künftigen Lehrkräften und der Schulleitung. Ebenso wie unsere Gesellschaft immer komplexer wird, steigen auch die Anforderungen an unsere Schulen, findet Bouffier. Dem wird gerade im Grundschulbereich seit Jahren mit einem kontinuierlichen Ausbau der Lehrerstellen begegnet, versichert er. Damit würde nicht nur die Qualität der Bildungs- und Betreuungsangebote gesichert, sondern gleichzeitig sorge man für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

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