Die Evangelische Familienbildung lädt zum Frühjahrsempfang – und rückt Vertrauen, Austausch und Unterstützung für Familien in den Mittelpunkt.
„Was trägt mich? Was brauche ich, um vertrauen zu können?“: Mit diesen Fragen hat die Evangelische Familienbildung (EFB) im Dekanat Wiesbaden ihren Frühjahrsempfang eröffnet. Rund 60 Gäste – darunter Mitarbeitende, Freunde und Partner sowie Vertreter:innen aus Kirche, Stadtgesellschaft und Politik – kamen im Haus an der Marktkirche zusammen.
Die Leiterin der Familienbildung, Melina Wendlandt, begrüßte die Gäste und führte in das Thema des Abends ein. Vertrauen entstehe dort, „wo wir uns ehrlich begegnen“, sagte sie. Gerade in der Arbeit mit Familien stelle sich immer wieder die Frage: „Was können wir Eltern mitgeben, wenn es um die Themen Halt und Sicherheit geht?“
Die evangelische Dekanin Arami Neumann griff in ihrem Grußwort die Jahreslosung – „Siehe, ich mache alles neu“ – auf. Denn auch die Angebote der Familienbildung, so Neumann, müssten sich immer wieder neu erfinden, um auf die Veränderungen im Leben von Familien zu reagieren. Sie sei stolz und dankbar für die Arbeit der Familienbildung.
Bettina Gries, Mitglied des Magistrats, dankte der EFB für ihr Engagement: „Danke – für das Zusammenhalten, das Mitdenken und das Hineinwirken in Familien und Gemeinschaften“, so Gries. Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Obermayr hob den Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft hervor und betonte die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Beide richteten Grüße von Oberbürgermeister und Sozialdezernentin aus. Die Gäste waren eingeladen, sich selbst mit den Leitfragen des Abends auseinanderzusetzen und darüber miteinander ins Gespräch zu kommen. Bei Sekt, Saft sowie Brot und Dips nutzten viele die Gelegenheit zum Austausch in entspannter Atmosphäre.
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