Das Märchen der Brüder Grimm ist weitgehend bekannt. Es ist eine Geschichte die berührt und beglückt, einfach und tiefgründig zugleich. Es ist eine Geschichte für Jung und Alt. 

Das Hessische Staatstheater Wiesbaden zeigt die beliebte Märchenoper von Engelbert Humperdinck ab dem 20. Dezember gleich fünf Mal im Großen Haus . 

Staatstheater Wiesbaden, kurz gefasst

Wiederaufnahme/ Oper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck
Wann:
Mittwoch, 20. Dezember 2017, 19:30 Uhr
Wo: Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Großes Haus, Christian-Zais-Straße 3, 65189 Wiesbaden (Karte + Navigation)
Eintritt: ab 9,90 Euro
Weitere Termine sind der 23., 25., 28. und 31. Dezember

Die Handlung auf den Punkt gebracht: „Hänsel und Gretel wachsen in Not und Entbehrung auf, es gibt nicht genug zu essen, und der Vater verdient mit Mühe ein wenig Geld. Trotzdem toben die Geschwister ausgelassen durch die Wohnung, singen und tanzen – und werden zur Strafe von der Mutter in den Wald geschickt, wo sie Beeren sammeln sollen. Sie verlaufen sich, werden von der Hexe gefangen und befreien sich schließlich aus eigener Kraft.“ (Staatstheater Wiesbaden)

Kinderlieder

Seit der Uraufführung 1893 erfreut die Oper vor allem zur Weihnachtszeit viele Generationen von Kindern und Erwachsenen. „Hänsel und Gretel“ ist voller Melodien und Kinderlieder, wie „Brüderchen, komm tanz mit mir“, „Ein Männlein steht im Walde“ und der „Abendsegen“. Die Geschichte ist berührend und beglückend, einfach und tiefgründig zugleich.

Das Ensemble

Die Oper nach dem berühmten Märchen wird von der Regisseurin Beka Savić in einer Inszenierung für Jung und Alt liebevoll neu erzählt. Am Pult des Hessischen Staatsorchesters steht Christoph Stiller. Wieder dabei sind Silvia Hauer als Hänsel und Katharina Konradi als Gretel. Erik Biegel ist die Knusperhexe und Stella An das Sandmännchen & Taumännchen. Thomas de Vries ist Peter Besenbinder und neu als Gertrud, seine Frau, ist Sharon Kempton.

Hinter den Kulissen

Die Musikalische Leitung übernimmt Christoph Stiller, für die Inszenierung zeichnet verantwortlich Beka SavićBettina Neuhaus hat das Bühnenbild gestaltet. Die Kostüme kommen von  Susanne Füller. Video Gérard Naziri, Licht Andreas Frank, Leitung Jugendchor Dagmar Howe, Dramaturgie Katja Leclerc.

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